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Ehemaliges Trainerteam: So steht es um Kugel und Abanoz


Die sportliche Talfahrt des 1. FC Köln hat nicht nur Peter Stöger, Manfred Schmid und Jörg Schmadtke ihren Job gekostet. Auch das Funktionsteam musste gehen. Jetzt ist klar, wie es mit Yann-Benjamin Kugel und Marcel Abanoz weitergeht.

Köln – Stefan Ruthenbeck für Peter Stöger, Kevin McKenna und Markus Daun für Manfred Schmid, Andreas Menger für Alexander Bade, Max Weuthen für Benjamin Kugel und Dennis Morschel für Marcel Abanoz. Im Laufe der Saison wurden sämtliche Trainerpositionen beim 1. FC Köln ausgewechselt.

Kugel und Abanoz müssen gehen

Im November des vergangenen Jahres musste Weltmeister-Athletiktrainer Yann-Benjamin Kugel, der sich mit Ex-Trainer Peter Stöger intern überworfen hatte, gehen. Nicht der Fitnesszustand der Mannschaft an sich, sondern „eine zwischenmenschliche Geschichte“, war der Auslöser, so Stöger.

Mit der Übernahme von Stefan Ruthenbeck als neuen Trainer der Profis musste dann auch Reha-Trainer Marcel Abanoz seinen Platz räumen, da Ruthenbeck mit Max Weuthen und Dennis Morschel auf sein eingespieltes Team aus dem Nachwuchsbereich setzte und dieses mit zu den Profis hochzog.

Vertragssituation unklar

Bislang war ungewiss, wie es vertraglich mit Kugel und Abanoz weiterging. Nun bestätigte der Effzeh, was bereits vermutet wurde: Benjamin Kugel wurde von seinen Pflichten beim 1. FC Köln freigestellt. Das Arbeitspapier des ehemaligen Athletiktrainers läuft im Sommer aus. Bis dahin wird Kugel nicht mehr für den Effzeh tätig sein, nur noch als Athletiktrainer der deutschen Nationalmannschaft.

Anders sieht die Situation bei Reha-Coach Marcel Abanoz aus: Der 34-Jährige arbeitet weiterhin für den Effzeh, allerdings im Nachwuchsleistungszentrum des Klubs. Dort arbeitet er weiter als Reha-Trainer. Anders als Kugel und Bade bleibt Abanoz dem Verein also erhalten.

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