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Höger setzt ein Zeichen: „Ich bleibe definitiv in Köln!“


Marco Höger hat am Mittwoch ein Signal an die Mannschaft des 1. FC Köln gesendet und seinen Verbleib auch im Abstiegsfall erklärt. Der 28-Jährige hofft, damit auch weitere Teamkollegen von einem Gang in die Zweite Liga überzeugen zu können. Auch, wenn er befürchtet, dass der eine oder andere Leistungsträger gehen wird.

Köln – „Ich werde definitiv in Köln bleiben“, sagte Höger am Mittwochmittag nach dem Training am Geißbockheim. Wenig später bestätigte der FC offiziell den Verbleib des Mittelfeldspielers. „Ich habe für fünf Jahre unterschrieben und laufe nicht nach zwei Jahren wieder weg, wenn es schlecht läuft. Ich bin Kölner und will das nächstes Jahr ausbügeln, wenn es runtergeht. Der Verein liegt mir sehr am Herzen.“

Viele können sich vorstellen zu bleiben

Höger hätte den Klub am Saisonende dank einer Ausstiegsklausel verlassen. Diese hatte er in einem Interview mit dem GEISSBLOG.KOELN am 1. März bestätigt (mehr dazu hier). Auf diese Klausel verzichtet Höger aber bewusst und hofft, somit auch andere Spielern mit einer ähnlichen Klausel zum Verbleib zu bewegen. „Hier ist die Chance größer als bei anderen Vereinen, dass ein Großteil der Mannschaft zusammenbleibt“, sagte Höger. „Natürlich setzt sich der eine oder andere mit einem Wechsel auseinander. Das ist auch völlig legitim. Aber wir sind als Mannschaft so gut zusammengewachsen, dass sich durchaus viele vorstellen können zu bleiben.“

Geschäftsführer Armin Veh zeigte sich hinterher erfreut über diese Botschaft und bestätigte, dass Höger andere Optionen gehabt hätte. „Es freut uns sehr, dass Högi bleibt und unseren Weg mitgeht, obwohl ihm andere Angebote vorliegen. Marco ist ein guter Typ, der sich immer reinhaut und Verantwortung übernimmt“, sagte der Sportchef und machte klar, dass Höger dank seiner internationalen Erfahrung in der Zweiten Liga aufgrund des Drucks des Aufstiegsfavoriten wichtig für die Mannschaft sein wird. „Mit seiner Qualität und seiner Erfahrung wird er uns beim Erreichen unserer Ziele weiterhelfen.“

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