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Dominick Drexler: „Ich bin froh, dass es wieder losgeht“

Seit diesem Sommer spielt Dominick Drexler für den 1. FC Köln. Der Neuzugang wechselte für eine Ablösesumme von rund vier Millionen Euro vom FC Midtjylland in die Domstadt. Beim Effzeh fühlt sich Drexler pudelwohl. Und der 28-Jährige freut sich auf die kommenden Aufgaben.

Köln – Unter FC-Trainer Markus Anfang ist der offensive Mittelfeldspieler aktuell gesetzt. Schon bei Holstein Kiel arbeiteten die beiden zusammen. Drexler kennt das System des Trainers bereits bestens. Vor dem Spiel gegen den SC Paderborn sprach er mit dem GEISSBLOG.KOELN über…

Wir hätten gerne weitergespielt

… seinen Wechsel nach Köln: „Ich fühle mich sehr wohl in Köln und beim Effzeh. Es ist ja meine Heimat. Dass wir gut gestartet sind, macht natürlich vieles einfacher.“

… den Zeitpunkt der Pause: „Wir waren vor der Länderspielpause ganz gut drin, deswegen hätten wir gerne weitergespielt. Aber wir müssen es nehmen wir es kommt. Ich bin froh, dass es jetzt wieder losgeht.“

… den Saisonstart: „Es war wichtig mit einem positiven Gefühl in die Pause zu gehen. Der Saisonstart ist uns sehr gut gelungen, auch wenn wir noch einiges verbessern müssen – insbesondere am System.“

… die Defensivarbeit: „Die Defensive fängt vorne an und zieht sich bis ganz nach hinten zum Torhüter. Wir müssen zusammen den Feinschliff finden, damit wir insgesamt einfach besser stehen. Dass noch nicht alles passt, hat man auch gegen St. Pauli gesehen. Da haben wir zwei Gegentore geschluckt, die wir besser verteidigen müssen.“

Es gibt nichts besseres als Spiele

… das bevorstehende Programm: „Es gibt nichts besseres als Spiele. Training hatten wir in der Vorbereitung genug. Wir haben einen guten Kader und können viel wechseln. Und die anderen Teams haben das gleiche Programm. Alle werden Körner lassen.“

… seinen ersten Liga-Treffer: „Auf den ersten Treffer wartet man als Spieler natürlich immer. Aber ich habe gegen Pauli für Simon Terodde ja ein wichtiges Tor aufgelegt (lacht). Am Ende der Saison ist uns Spielern das aber egal. Wir wollen vor allem eines: aufsteigen.“

… den kommenden Gegner: „Paderborn wird hochmotiviert sein. Die haben letztes Jahr überragend in der Dritten Liga gespielt und sind jetzt auch ganz ordentlich in die Saison gekommen. Da wird ein harter Brocken auf uns zu kommen. Jedes Team hat starke Spieler in den eigenen Reihen und kann kompakt stehen. Wir nehmen jeden Gegner ernst.“

… die Unterstützung der Fans: „Die Fans unterstützen uns auch auswärts überragend. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und auch gut spielen – für unsere Fans. Wir sind in der Bringschuld.“

4 Kommentare
  1. Matthias Wiegand says:

    Aktuell, für mich, ein 4,5 Millionenflop der von der Mannschaft durchgeschleppt wird.
    Verliert viele Bälle im 1 gg 1, versprüht kaum Torgefahr und liegt beim kleinsten Kontakt auf dem Boden, sofort mit Blick zum Schiri…….vllt wird er ja noch, aktuell nicht annähernd auf dem Niveau der letzten Saison.

  2. Hans-Jörg Fischer says:

    Häää? Wie kann man einen Spieler nach vier Liga-Spielen (2x gut, 2x geht so) und einem Pokal-Einsatz (1x sehr gut) als FLOP bezeichnen? Völlig Gaga!
    Wenn er „aktuell nicht annähernd auf dem Niveau der letzten Saison“ spielt, könnte das vielleicht daran liegen, dass er
    a) in einer neuen Mannschaft spielt und
    b) diese Mannschaft das Anfang-System nocht nicht so verinnerlicht hat, wie Kiel letzte Saison?
    Schon mal drüber nachgedacht?

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