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Geis-Wechsel offiziell – Auch Florian Kainz im Anflug!


Doppelschlag beim 1. FC Köln. Nach der Verpflichtung von Johannes Geis vom FC Schalke 04, steht offenbar auch Florian Kainz vom SV Werder Bremen auf dem Sprung zu den Geissböcken.

Vom Trainingslager auf Mallorca berichtet Jonas Klee

Bereits am Sonntag liefen bei Sportchef Armin Veh und Kaderplaner Frank Aehlig die Drähte heiß. Auf der Suche nach möglichen Neuverpflichtungen hingen beide während der Vormittagseinheit ununterbrochen an der Strippe. Das Ergebnis: Zwei Kracher-Transfers.

Auf diese Herausforderung habe ich richtig Lust

Johannes Geis kommt vom FC Schalke 04 und bringt die Erfahrung von 121 Bundesligaspielen mit. Der defensive Mittelfeldspieler unterschreibt beim Effzeh einen Vertrag bis zum Saisonende. Bereits am Montagvormittag wird der 25-Jährige am Mannschaftstraining auf Mallorca teilnehmen.

„Das Ziel für die verbleibende Saison ist klar: Wir wollen aufsteigen. Auf diese Herausforderung habe ich richtig Lust und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir das erreichen“, sagte der Neuzugang bei seiner Vorstellung dem 1. FC Köln. Armin Veh teilte mit: „Auf unserem Weg zurück in die Bundesliga haben wir die Verantwortung, alles zu unternehmen, um auf Kurs zu bleiben. Mit Johannes haben wir einen Spieler dazu bekommen, der uns mit seiner Qualität sofort weiterhelfen kann.“

Kainz schon länger auf der Liste

Doch Geis bleibt wohl nicht der einzige Winter-Neuzugang. Auch Florian Kainz vom SV Werder Bremen steht vor einem Wechsel in die Domstadt. Der 26-Jährige wurde in den vergangenen Monaten immer wieder mit dem Effzeh in Verbindung gebracht, nun macht Veh offenbar ernst.

Bei Werder war Kainz zuletzt nur zweite Wahl, kam in der Bundesliga nur acht Mal zum Einsatz. In Köln ist man seit dem Abgang von Leonardo Bittencourt auf der Suche nach einem Ersatz für die linke Seite. Kainz könnte diese Lücke schließen. Sein Vertrag bei Norddeutschen läuft noch bis zum Sommer 2020. Um sich die Dienste des 13-fachen österreichischen Nationalspielers zu sichern, muss der Effzeh wohl eine Ablöse von rund zwei Millionen Euro bezahlen.

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