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Kauczinski: „Wir werden brennen und alles geben“

Der 1. FC Köln bittet den FC St. Pauli am Freitagabend unter Flutlicht zum Topspiel des 21. Spieltages. Für die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski ist es das zweite Spiel gegen einen direkten Konkurrenten binnen fünf Tage. Daher hofft der Gästecoach, dass der späte Sieg gegen Berlin noch einmal Kräfte freisetzen konnte. 

Köln – Das Hinspiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC St. Pauli zählt zweifelsohne zu den Höhepunkten der bisherigen Zweitligasaison. Nach einem frühen 0:2-Rückstand drehten die Geißböcke auf und egalisierten den Spielstand bis zur Pause durch Tore von Clemens und Terodde. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Terodde sowie Guirassy zum vermeintlich vorentscheidenden 4:2. Doch der ehemalige Kölner Christopher Buchtmann machte den frühen Feierlichkeiten einen Strich durch die Rechnung: Mit seinem Treffer in der 65. Minute wurde es noch einmal spannend – bis Özcan die mitgereisten FC-Fans in der 90. Minute nach einem Konter mit dem Tor zum 5:3 erlöste und den Kölnern damit den dritten Saisonsieg im vierten Spiel bescherte.

Sie werden auch Respekt vor uns haben

Mittlerweile ist der FC St. Pauli in der Tabelle vorübergehend an den Kölnern vorbeigezogen. Auch, weil beim Effzeh bereits fünf Niederlagen auf dem Konto stehen. Drei davon haben sich die Kölner vor heimischer Kulisse gefangen und gegen Paderborn, Duisburg und Bochum insgesamt gleich zehn Gegentreffer kassiert. Einen Vorteil im Rheinenergiestadion sieht St. Pauli-Trainer Markus Kauczinski deshalb aber nicht: „Jede Manschaft ist anders, jeder Moment ist anders. Ich erwarte Köln mit viel Wucht und viel Macht. Jeder hat seine Schwächen und ist irgendwo angreifbar“, erklärte der 48-jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel und erinnert an das Hinspiel: „Wir haben Köln schon gezeigt, dass man uns nicht unterschätzen darf. Sie werden auch Respekt vor uns haben.“

Kauczinski lobt „besten Angriff der Liga“

Trotz der beiden Niederlagen zum Rückrundenauftakt weiß man in Hamburg um die Stärken der Kölner. „Nach Union Berlin wartet das nächste Brett mit dem besten Angriff der 2. Liga auf uns. Wir müssen eine leidenschaftliche Leistung bringen. Denn es wird wieder knifflig für uns, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, weiß der Gästetrainer und lobt noch einmal seinen Gegner: „Sie sind mit das stärkste Team von der Kaderbesetzung her, gerade was die Offensive angeht. Sie haben ganz viel Erfahrung im Mittelfeld und sind eine individuell und gut eingespielte Mannschaft.“ Doch auch der Angriff der Kiez-Kicker kann sich sehen lassen: Nach der Verletzung ihres besten Torschützen Henk Veermann (sechs Tore) haben die Hamburger in der Winterpause Alex Meier verpflichtet, der seinem neuen Team mit zwei Treffern gegen Union Berlin direkt den Sieg beschert hat. Und gerade in Köln wird man weniger gute Erinnerungen an den ehemaligen Veh-Schützling haben: In 14 Spielen gegen den Effzeh konnte Meier elf Mal treffen.

Pauli mit zweiten Topspielen innerhalb von fünf Tagen

Vor einer Woche noch hätte man gedacht, den Effzeh hätte es mit dem Mammutprogramm von drei Spielen in neun Tagen nicht schlimmer erwischen können. Nach der Spielabsage gegen Aue sind es nun aber die Gäste, denen die letzten Spiele in den Knochen stecken. Während die Kölner sich seit dem Spiel gegen Union Berlin vor einer Woche regenerieren konnten, absolvierte St. Pauli erst am Montag das Spitzenspiel gegen Berlin. Daher setzt man in Hamburg auf viel Leidenschaft und Kampfeswillen: „Es ist natürlich kein Nachteil, wenn man erholt in ein Spiel geht. Es ist unsere Aufgabe, die richtige Mischung zu finden, vielleicht auch frische Leute zu bringen und dafür zu sorgen, dass wir das ausgleichen können. Ich glaube, dass es den Moment gibt, wo man sich darüber keine Gedanken macht und der Geist über den Körper siegt. Wir werden brennen und alles geben“, hofft Kauczinski auch darauf, dass der späte 3:2-Sieg über Union bei seinen Spielern noch einmal Kräfte freisetzen konnte.

In Köln erwartet man einen Gegner, der vornehmlich versuchen wird, mit langen Bällen Alex Meier in Szene zu setzen. Auch der Pauli-Trainer weiß, dass er mit seiner Mannschaft auf ein individuell stärkeres Team treffen wird, sagt aber auch: „Wir wollen schon unser eigenes Spiel machen und durchzudrücken. Wir werden wieder einen richtig guten Tag brauchen, wieder kämpfen. Das haben wir gegen Union Berlin geschafft, das wollen wir wiederholen. Der FC wird uns voll fordern – wir müssen voll da sein.“ Das Spitzenspiel zwischen dem zweiten und dritten der Tabelle verspricht in jedem Fall spannend zu werden. Gerade für die Kölner wird der Ausgang der Partie richtungsweisend sein: Mit einem Sieg springen die Geißböcke zurück auf den zweiten Tabellenplatz. Bei einer Niederlage wächst der Rückstand auf St. Pauli auf vier Punkte und im schlimmsten Fall würde die Mannschaft von Markus Anfang am Ende des Spieltages auf Rang sechs abrutschen.

29 Kommentare
  1. Anti Raute says:

    Wir sollten schon den Anspruch haben, St. Pauli zu schlagen. Egal, ob die jetzt vor uns in der Tabelle stehen oder nicht. Unser FC ist besser besetzt als St. Pauli, wir dürfen aber nicht wieder den Start des Spiels verschlafen und kämpferisch mindestens auf Augenhöhe mit den Hamburgern sein. Dann werden sich der Heimvorteil und die höhere individuelle Klasse unserer Spieler am Ende durchsetzen. Es würde natürlich viel einfacher werden, wenn unser FC einmal in Führung gehen würde, St. Pauli müsste dann mehr und mehr Risiko gehen, was uns Räume geben würde. Wir müssen morgen clever spielen, wenige Standards zulassen in unserer Hälfte, Konter unterbinden. Das wäre der Schlüssel zum Sieg neben der Einstellung.

    Die Abteilung Schiedsrichter könnte auch mal wieder etwas mehr in unsere Richtung pfeifen, gegen Union, Paderborn und Bochum haben uns diverse Fehlentscheidungen einige Punkte gekostet.

  2. Ulrich Treimer says:

    Nun mal keine Angst vor St. Pauli, die wissen selbst nicht so genau, warum sie so viele Punkte haben. Und Alex Meier wird auswärts nicht in der Startelf stehen, weil er es läuferisch nicht mehr bringt. Außerdem hat St. Pauli in der Defensive nicht alle Mann an Bord. Ein Spiel gegen die Treter von Union hat immer so seine Folgen.

  3. standmattes says:

    Klar, keine Angst, aber Respekt!
    Wer Union schlägt und zweiter einer guten 2. Bundesliga ist, kann kein Blinder sein.
    Zu hoffen ist, dass die sportliche Leitung endlich aus den Fehlern gelernt hat
    und einen Langen ins defensive Zentrum stellt. Mere + Czichos sind mehr Sechser als
    Innenverteidiger. Mere kann m.E. auch rechts spielen.
    Außerdem hat Schmitz bisher gezeigt, dass er noch nicht in der Lage ist, die rechte
    Seite zu stabilisieren.
    Hector sollte auf seiner Stammposition hinten links für Sicherheit sorgen. Dafür könnte Kainz zentraler spielen.
    Die Defensive muss stabil sein, sonst rappelt es nach 30 Sekunden wieder in der Kiste!

  4. Gerd Mrosk says:

    Mere ist sehr kopfballstark und wir brauchen jetzt keinen Sobiech oder Sörensen Standards kann ein Terodde mitverteidigen helfen ,aber richtig,man sollte Standards möglichst nie zu lassen Ich fand das sehr beeindruckend unter Stöger,wie wenig Fouls begangen wurden .Im übrigen denke ich auch das Alex Meier nicht spielt ,bin aber nicht gut informiert ,wie Pauli seine Auswärtsspiele bestreitet.Man sollte immer erst den Gegner bekämpfen bevor man ihn bespielt.Das bedeutet das man ruhig mal abwartend auch in Heimspiele gehen kann um sich über Zweikämpfe Selbstvertrauen zum eigenen Spiel zu holen

  5. standmattes says:

    Aha, ein Experte.
    Wie ’sehr‘ kopfballstark Mere ist, haben wir in den letzen Spielen gesehen.
    Seine Stärken liegen doch eher im Zweikampf und der Spieleröffnung.
    Es geht ja auch nicht nur um Standards. So schnell kann der Terodde auch nicht immer nach hinten flitzen.
    ‚Ruhig mal abwartend‘ spielen ist eine nette Idee, nur haut der Gegner Dir währenddessen die Bude voll.

  6. OlliW says:

    Ich finde es teilweise ein bisschen zu passiv und regelrecht unterwürfig, was da so in den letzten Tagen geschrieben und gesagt wurde.
    Ja, zugegeben Pauli ist eine gute Mannschaft, ein tolles Team und ein Klasse Verein. Aber auch nicht mehr. Sie sind und bleiben keine Wunderknaben oder gar Zauberer, sondern sind ein verdammter Zweitligist.
    Ja, Alex Meier mag ein netter Kerl sein und ein Fußballgott. Doch er ist auch nur ein weiterer Stürmer, dazu ein alter, der die 95 Minuten nicht wir gehen können.
    Und ja, er hat oft gegen Köln getroffen. Das heißt aber nicht, dass er es morgen tun muss.
    Ja, das ist nach Lage der Dinge ein Spitzenspiel, das der FC erst mal gewinnen muss. Dennoch hat man regelrecht das Gefühl, dass sich halb Köln wegen Meier und den „Moralmonstern“ einnässt und dass man das Ding im Hinterkopf schon als verloren ansieht, weil wir nur verunsicherte Chorknaben auf dem Platz haben! Hallo?!
    Die Rhetorik sollte sein: Okay, sollen sie ruhig kommen, wir sind vorbereitet. Viel Spaß beim Versuch, aber die Punkte bleiben schön hier. Und da lassen wir von Minute 1 an keinen Zweifel dran!
    Stattdessen heißt es, wir müssen uns wehren, der FC muss aufpassen, wir müssen wachsam sein, die werden es uns nicht leicht machen etc. Klar. Alles richtig, alles cool. Aber warum nicht umgekehrt? Pauli muss verdammt nochmal aufpassen, um keine Packung zu kassieren wie Dresden oder Fürth! Pauli muss schauen, dass die T-Rod und Cordoba irgendwie stoppen. Pauli muss zusehen, dass sie an die Bälle kommen….stattdessen liest es sich so, als würden wir nur reagieren, um nicht am Ende unterzugehen! Will ich nix von hören!

    Come on Effzeh!!!

  7. OlliW says:

    Köln (seit Jahren): „Wir müssen uns wehren, wir müssen versuchen ins Spiel zu kommen, unser Anspruch ist… es ist sehr schwer….“
    Werder (Kohfeld, letztes Jahr zum Thema Pizarro): „Er wird kein Tor gegen uns machen. Ich nehme aber gerne seine Gratulation zu unserem Sieg entgegen.“
    Das illustriert ein bisschen, was ich meine. Auch wenn das arschig und gewagt ist. Es trotzt wenigstens vor Selbstbewusstsein. Und genau mit dieser Haltung haben die gegen Dortmund gewonnen. Das würde ich gerne mal wider hören von unseren.

  8. Gerd Mrosk says:

    Demut und Respekt sind schon gute Tugenden ,sie dürfen aber nicht an erster Stelle stehen Alleine immer zu sagen“Wir wollen aber unser Spiel durchbringen“ reicht mir da nicht.Zuallererst muss man nach aussen auch die eigene Stärke und Zuversicht vermitteln ,Ziele,die man mit Macht anstrebt vorgeben,die Anhängerschaft mitreissen und mitnehmen wollen,weil dieses Jahr der Aufstieg einfach mit dem Potenzial auch Pflicht ist .Zu verkaufen das andere auch gut mim Ball können bringt mir überhaupt nichts.

  9. Max Moor says:

    Wenn bei Köln Morgen Laufbereitschaft , Kampf und Einsatz stimmen dann wird man auch meistens belohnt dafür !!! kurz : wenn die den Gegner spielen lassen und den Kampf nicht annehmen dann wird die 3. Pleite kommen das steht fest ! Ich hoffe das Köln so kämpft wie die Mannschaften im Pokal … Bremen hat es Klasse gemacht ob Klaasen , Harnik oder Pizarro die wollten unbedingt Gewinnen dazu mit Kruse und auch der Torwart . Heidenheim und Hamburg genauso gekämpft bis zum Ende und das möchte ich auch vom FC sehen !!! Ohne vernünftige Leistungen gibs nichts zu holen

  10. Dirk Schütz says:

    Das kann nicht unser Anspruch sein…..
    Ich weiss nicht wie oft der Anfang das diese Saison schon gesagt hat.
    Für mich ist das der grösste Blindfisch seit Stale Solbakken.
    Der hat den Laden nicht im Griff,dazu haben wir zu viele Luschen und Lahme am Start.
    Ich bin eher skeptisch für morgen. Ausserdem denke ich das die 5 Siege am Stück etwas überbewertet würden.

    • Max Moor says:

      @ Dirk , Genau so Isses . Es sind zu viele Spieler im Kader die Murks sind . . . für die 2 Liga okay aber für mehr auch nicht . Ich hätte auch von Veh eine bessere PK erwartet ! Was soll das mit dem Pokal !? klar waren die 2. Ligisten sehr gut weil es Pokal ist da flogen schon immer gute Teams raus und das nennt man ´´ Kampf ´´

  11. Horst Simon says:

    Ich erwarte von unserer Mannschaft, dass sie ebenfalls brennen und alles geben.
    Möchte endlich mal Leidenschaft, Kampf und Laufbereitschaft sehen.
    Ein Sieg ist Pflicht. Ansonsten sollte Veh die Mannschaft übernehmen oder einen erfahrenen Trainer verpflichten.

    • Gerd Mrosk says:

      Ja,vor allem wenns mal nicht so läuft,sollte die Mannschaft das auf die Tribüne bringen dann gibts den 12.Mann und es läuft zumindest in die richtige Richtung Auch die Aussage vom „laufenden Prozess“,….gibt mir nichts Seh ich ja irgendwie selber ob weniger Abwehrfehler gemacht werden .mehr Effizienz im Torabschluss ist(wo man Terrodde ausnehmen muss) ,mehr schmutzige Trikots öfters gewaschen werden müssen

  12. Gerd Mrosk says:

    Du verstehst es nicht Max Der FC war ziemlich stark,in St.Pauli,in Kiel,in Regensburg,in Berlin Aber machmal schiesst man kein Tor oder macht Fehler die zu Gegentoren führen Die Einstellung war völlig ok in Berlin,nur der Ertrag nicht und die Idee in Überzahl zwingend genug zu sein um erfolgreich zu werden

    • Max Moor says:

      Gerd , klar gibs solche Spiele aber wir haben auch gegen Bochum , Hamburg usw. nicht gut gespielt . klar hatten wir Chancen aber Union auch ….Czichos auf der Linie geklärt .. der Lattentreffer … und immer wieder die frühen Gegentore das als Spitzenteam !

          • Max Moor says:

            Gerd , es gabs auch schon Spiele wo 4:0 führten und 4:5 am Ende Verloren haben also es ist Alles möglich . Aber wenn Köln 0 : 1 hinten liegt ist meist Feierabend ! Als wenn die sofort Aufgeben und nicht mehr an sich glauben und sone Einstellung macht jeden Gegner stark !!! Wir müssen dazwischen gehen und uns Chancen raus Spielen und Rennen bis zum Schlusspfiff . Die 2 Niederlagen sind nun passiert und nun müssen wieder Ergebnisse her sonst war es das . Leider

  13. Gerd Mrosk says:

    Man kann auch den Gegner spielerisch unter Druck setzen(Pressing),dann braucht man nur zu schwitzen und nicht Dreck zu fressen Max Daher hatte der FC über 70% Ballbesitz,auswärts,bei einer eminent heimstarken Mannschaft Allein der Ertrag blieb aus ,sonst würdest du hier keinen finden ,der dir auch nur annähernd beipflichtet das der FC nicht alles gegeben hat

    • Max Moor says:

      schauen wir Morgen einfach Gerd . Ich werde Morgen Spiel gucken und dann werden wir sehen ob Trainer Anfang was drauf hat und Meier wenig Chancen bekommt . uund wenn man wieder früh zurück liegen sollte das man nicht aufgibt sondern Gas gibt . Alle . Und selbst bei Überzahl od. Unterzahl kämpft so wie es Mere und Cordoba und teils Drexler gezeigt haben .

  14. FC-Freund says:

    „Wir werden brennen und alles geben“ : So einen Satz möchte ich mal von unserer sportlichen Leitung hören und nicht immer nur „ wir wollen richtig guten Fußball spielen und unser Spiel durchbringen“ auch mit dem stärksten Zweitligakader kannst du halt kein Tikki-Takka spielen sondern musst immer wieder die Ärmel hochkrempeln und dem Gegner zeigen wo der Hammer hängt! Außerdem nervt die ganze Berichterstattung hier ziemlich, vermittelt Sie mir doch den Eindruck dass die GBK-Redaktion die Hosen vor diesem Spiel ordentlich voll hat. Über kaum einen Gegner wurde im Vorfeld auf diese Art berichtet!
    ALSO: Das Krönchen ist gerade gerückt und der Mund ist abgeputzt ! Alle haben es begriffen, was nicht nochmal passieren darf und haben entsprechend Schaum vor dem Mund! Wir sind Köln und in dieser Liga brauchen wir KEINEN zu fürchten! In diesem Sinne …..GN8

  15. Susanne Lex says:

    So viel Mist selten gelesen. Wir siegen und gut is. Kopfball Ungeheuer Mere, Simon muss hinten aushelfen, das macht er in jedem Spiel man!! Einstellung Mut und Kreativität ist gefragt. Mehr nicht. Wenn irgendein Spieler das noch nicht kapiert dann muss er gehen. Und wenn ein Trainer es nicht versteht das Team optimal einzustellen sowie kein Mittel findet um in jeder Phase des Spiels das System zu ändern ist er für den FC nicht geeignet. Ich hoffe das er es packt, echt,!! 3-1 Sieg morgen.

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