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Trainersuche statt Alaaf: Kommt der Neue noch diese Woche?

Die Mannschaft des 1. FC Köln hat am Montagvormittag erstmals unter den Interimstrainern André Pawlak und Manfred Schmid trainiert. Sprechen sollen die beiden Übungsleiter zunächst nicht. Der Grund: Noch vor dem nächsten Pflichtspiel soll ein neuer Trainer gefunden sein. Wird es Pal Dardai?

Köln – Am Montag herrschte keine Karnevalsstimmung am Geißbockheim. Trotz des Elften im Elften trainierten die FC-Profis von zehn Uhr bis nach zwölf Uhr, erst in der Trainingshalle, später auf dem Rasen. Kein Karnevals-Spaß, keine anschließende Tour in die Stadt – zumindest nicht öffentlich. Dieser Wunsch sei aus der Mannschaft gekommen, hieß es am Montag. „Unserer Lage ist das durchaus angemessen“, kommentierte Interims-Sportchef Frank Aehlig.

Vor zwei Jahren in der Abstiegssaison 2017/18 hatte es auch so geheißen. Dann aber waren einzelne Spieler am Nachmittag und Abend doch noch privat losgezogen und von Fans in der Innenstadt beim Feiern erwischt worden. Auch jetzt wurde der Trainingsplan zumindest wieder so gestaltet, dass die Spieler am Montag noch feiern gehen könnten. Das nächste Training ist erst wieder für Dienstagnachmittag angesetzt. Die Daumenschrauben wurden also noch nicht angezogen. André Pawlak und Manfred Schmid sollen zunächst auch nur in dieser Woche das Training sowie das Testspiel am Donnerstag interimsweise betreuen. Über genauere Maßnahmen soll dann der nächste Trainer entscheiden.

Ich habe bislang nur Verfügbarkeiten abgeklopft

Dieser könnte schon im Laufe dieser oder zu Beginn der nächsten Woche beim FC beginnen. Das erklärte Frank Aehlig am Montag. „Es wäre schön, wenn wir einen neuen Trainer bis zur Vorbereitung auf das Spiel gegen Leipzig finden würden“, sagte der Stellvertreter für den geschassten Armin Veh. „Ob uns das gelingt, kann ich nicht sicher sagen, aber das ist unser Wunsch-Zeitplan.“ Man suche gezielt eine externe Lösung und werde zunächst nur vorübergehend auf Pawlak und Schmid setzen. Die Länderspielpause verschafft dem FC bekanntlich einige Tage mehr Zeit für die Suche nach einem neuen Cheftrainer. Und diese Zeit ist ob des überschaubaren und schwierigen Trainermarktes offenbar auch nötig.

„Ich habe noch keine Gespräche geführt, sondern bislang nur Verfügbarkeiten und Bereitschaften abgeklopft“, verriet Aehlig am Montagmorgen. Ein solches Gespräch war bereits am Samstagmorgen geführt worden, Bruno Labbadia hatte umgehend abgesagt. „Jetzt beginnen aber die Gespräche“, sagte Aehlig auch, weshalb klar sein dürfte, dass die erste Sondierungsrunde abgeschlossen ist und nun die Verhandlungen mit den Kandidaten beginnen.

Das sagt Aehlig zu Pal Dardai

Am Geißbockheim halten sich hartnäckig Gerüchte, wonach unter anderem Pal Dardai zu den aussichtsreichsten Kandidaten gehört. Der Ungar und ehemalige Bundesliga-Profi hatte viereinhalb Jahre bei Hertha BSC an der Seitenlinie gestanden und insgesamt 172 Pflichtspiele in Berlin gearbeitet. Der gilt als ruhiger, sachlicher und harter Vertreter seiner Zunft, als solider Arbeiter, der sich taktisch an den sportlichen Möglichkeiten der Mannschaft orientiert. Aehlig wollte ein mögliches FC-Interesse an Dardai nicht kommentieren. „Es werden jetzt viele Namen gespielt. Der Markt ist ja nicht sehr groß. Ich bin mit allen Namen fein, die da gehandelt werden. Das sind alles Trainer, die über hinreichende Qualifikationen verfügen, um das Amt auszuüben.“ Wer es am Ende der Gespräche tatsächlich werden könnte, dürfte sich in den kommenden Tagen klären. Ob es der FC schafft, darüber hinaus parallel schon einen neuen Geschäftsführer Sport zu finden, steht dabei auf einem anderen Blatt.

82 Kommentare
  1. FC Neukoelln says:

    Zweierlei:
    1. Zum einen wüsste ich gerne von denjenigen, die sich so sicher waren, dass eine Entlassung Beierlorzers der einzig richtige Schritt ist, welcher der hier gehandelten Trainer garantiert Besserung verspricht. Ich möchte gar nicht ausschliessen, dass der Schritt nötig war, sehe aber auch Argumente dafür, am Trainer festzuhalten. Es waren sich alle einig, dass das Auftaktprogramm mörderisch wird. Dass danach innerhalb weniger Spieltage – und es waren okaye Auftritte dabei – der Trainer komplett zerlegt wird würde nämlich meines Erachtens nach bei einem Verein, der weniger seinen immensen Ansprüchen hinterher hinkt nicht geschehen. Da würde in Ruhe und vor allem mit Rückhalt auch eine schwierige Anfangsphase gemeinsam durchgestanden. Es ist ja nämlich so, dass das alles wieder einmal auch Geld kostet. Wo liegen denn jetzt die Garantien auf Besserung? In einer Stadt mit schwierigem Wohnungsmarkt bin ich ja auch eher gut beraten, meine Wohnung erst dann aufzukündigen, wenn ich den Mietvertrag für eine neue, bessere bereits unterschrieben habe. Sonst ist die nächste dann doch vielleicht eher kleiner und teuer.
    2. In bislang sämtlichen Äusserungen zeigt sich Frank Aehlig so kompetent, sympathisch und aufrecht wie unterhaltsam. Den Vorschlag haben zuvor schon andere gebracht: warum also nicht Frank Aehlig? Irgendjemand merkte neulich hier an, dass in England z.B. diese Position überhaupt nicht so grossspurig und populär besetzt wird. Da gibt es den Trainer, die Mannschaft und dahinter ein kompetentes Team aus Fachleuten, dass eher im Stillen operiert. Vielleicht würde das sogar diverse Lager hier befrieden, weil Jose M. z.B. nicht gleich wieder seine Alpha-Keule auspacken müsste :)))
    Oder wäre Aehlig ein Alpha-Frank?
    Wir geben ab zu Peter Nedetzky nach Zürich.

    • Jose Mourinho says:

      Wobei kann man sich in dieser Situation schon sicher sein, aber wie anderenorts schon geschrieben glaube ich auch, dass Dardai eine gute Lösung wäre und für ein paar mehr Punkte sorgt, als AB. Von dem, was man aktuell mitbekommt gebe ich Dir Recht und hätte ich auch nix gegen Aehlig als Dauerlösung – aber wirklich beurteilen kann man das natürlich noch weniger als bei einem Trainer. Bevor Wanderhure Horst H. hier aufschlägt, ist FA jedenfalls vorzuziehen. Nun aber wirklich ab nach Zürich zu Konrad Toenz…

    • Tibu says:

      Inhaltlich hätte man auch mit Beierlorzer weiterarbeiten können. Dafür bräuchte es aber einen Sportchef der sich mit dem FC identifiziert und mit Beierlorzer die Ruhe bewahrt hätte.

      Es wurde in der Öffentlichkeit schon Monate spekuliert, dass Veh nicht weiter macht. Die Mannschaft hat es mindestens genauso lange geahnt. Mit nem scheidenden Sportchef ist der Trainer in einer schwachen Position und die Gefahr ist hoch, dass die Mannschaft ihm unter Druck nicht folgt. Vielleicht sogar unbewusst. Deswegen war die Trennung von Beierlorzer aus meiner Sicht in der aktuellen Konstellation alternativlos.

      Halte auch Daran für die beste der diskutierten Lösung. Kann null Einschätzen ob er sich den FC antut, denke eher als Mainz. Wäre natürlich nochmal ne Upgrade wenn er nicht nur Hertha kann.

      Was wird dann mit Pawlak/Schmiddi…Fragen fragen

    • Gerd Mrosk says:

      Eins ist gewiss. Steigen wir mit dem neuen Trainer wider Erwarten ab ist die Hölle los und viele würden behaupten das es ein Fehler war mit der Demission.Natürlich hat man das warnende Beispiel von vor 2 Jahren,allerdings hat der FC noch Anschluss an Nichtabstiegsplätze. Man kann ja nen nach Gusto geeigneten anderen Trainer suchen,aber man kann auch solange fest halten am alten Trainer ,bis sich etwa grosse Teile der Mannschaft gegen ihn ausgesprochen haben,oder eben offensichtlich ist,das er die Mannschaft nicht mehr erreicht.Ich denke die Leistung gegen Hoffenheim war nicht die eines Absteigers,aber okay,andere Stimmen sagen der Verein muss endlich handlungsfähig sein. man kann nur hoffen,dass es sich nicht als Aktionismus raus stellt. Anscheinend ist man sich demnach sicher ,dass man mit dem neuen Trainer nach Leipzig fährt.

  2. 1.Effzeh Porz says:

    Denke auch das bei Dardei die sogenannte „Wohlfühloase“ vorbei ist… mochte seine Interviews schon immer,klar und direkt- kein drumrum schwaader…bei dem macht keiner Faxen…könnte gut passen… nur ob er sich uns antut???

  3. Ziesi says:

    Dardai wäre aus meiner Sicht die Top Besetzung, was seine Wesenszüge betrifft. Bei dem würde sich vermutlich wirklich der ein oder andere zusammenreißen. Das Problem könnte eher im Bereich Integration, Identifikation und Leidenschaft liegen. Bei Beierlorzer hat man förmlich gespürt wie viel Bock der hatte. Aber hat Dardai diesen nach gefühlt 50 Jahren Hertha auch auf den FC? Oder wird es dann eher Business as usual? In Berlin konnte Dardai schalten und walten, weil er quasi Hertha war. In Köln wäre er vermutlich zunächst mal „Gastarbeiter“ in leitender Funktion. Gibt genug Beispiele, wo sowas schief ging. Man erinnere sich als Frankfurt-Fan bspw. an die schaurige Phase unter Thomas Schaaf. Oder als Bayern-Fan an König Otto. Wenn es Dardai werden sollte, dann würde ich den Kloppschen Weg bevorzugen: im Heimatverein gelernt und woanders zum Helden geworden. Also Pal, sag zu und hol uns da unten raus!!!!

  4. Jürgen Staubesand says:

    Etwas für die Redaktion geissblog. Ich finde das verunglimpfende Äusserungen, Bashing oder Kommentare die so garnichts mit einer Sache zu tun haben (wie z.B. Herr/Frau „Neukoelln“ von 14.44 Uhr) gehören gelöscht und vielleicht auch mal mit einen persönlichen und nicht öffentlichen Hinweis an den Verfasser versehen. Das ist ja wohl nicht weniger daneben auf diesem blog wie auf FB. Ich weiß nicht ob sowas hier wirklich jemanden interessiert. Freie Meinungsäusserung hin oder her… sowas ist einfach nur Grütze. Schönen Gruß Jürgen Staubesand

  5. Klaus Höhner says:

    Wenn man nicht so hotrabende Ansprüche stellt wie der schöne Bruno in Regionen zu trainieren wo man nicht hingehört, ist für mich Dardei eine gute Lösung. Er kennt die Liga hat Bundesliga Erfahrung, hat ein Mannschaft 4 Jahre geführt, also alles gut Voraussetzungen .Viel Auswahl hat der FC nicht mehr, Herrlich wird wohl nach Mainz gehen gut so. Wir müssen jetzt zusammen stehen, und dem Präsidium vertrauen wenn es auch schwerfällt.

  6. Oliver Hartmann says:

    Für irgendwas war es gut am Tabellen Platz 17 zu stehen. Denn dann kann das neue Team im Hintergrund zeigen was es drauf hat. Aber ich würde Pawlak eine Chance geben. Der hat es bestimmt hinter den Ohren. Dardei? Passt glaub ich nicht zu kölle.

    • Olaf Krüssel says:

      Also mich wundert das hier zum 11.11 nirgendwo der Name Magath platziert wird?
      Aber wenn ich so drüber nachdenke garnicht so abwegig;)
      Quälix für unsere Lauf und Kampffaule Manschaft?
      Und jetzt kreuzigt mich nicht gleich-natürlich nur für die Rettung und mein zweiter Vorschlag und jetzt nicht kreuzigen!!!
      Werbt den Ösi Co Trainer von Gladbach Maric ab als Co Trainer für Felix und der darf nächste Saison dann nach der Rettung alleine weiter machen.
      Mit Ösis haben wir doch bisher nix falsch gemacht.
      Ob wir einen neuen für Amins Position und wen brauchen sollen andere entscheiden.
      Wenn wir noch gebrauchen könnten fürs Kompetenzteam.
      Neururer als Pressesprecher und Rutemöller für den Keller in Deutz.
      Mach et Rute!!!
      Kölle Alaaf!!!

  7. Thomas Niehues says:

    Der Trainer hat sich selbst und vielleicht mit Medien Hilfe nach dem schweren Startprogramm unter Druck gesetzt weil er selbst sagte jetzt geht die Saison los. Usw…. und erreicht hat er die Truppe leider nie so richtig das Spiel gegen Bor.Mg war machbar. Schlecht gespielt und kein Spieler wurde richtig gut unter ihm . Modeste von Woche zu Woche noch schlechter und Churlinov war auch kein Liebling von ihm . Obwohl er weiss wo das Tor steht . Aber man kann sagen was man will es gibt halt verschiedene Meinungen und das ist ja auch gut so . Aber der Schritt der Entlassung war wohl richtig weil er nach Veh,s bekannt gabe zu gehen eh keine Lobby mehr hatte ….
    Gerhard Struber wäre ein guter aber der kostet sicherlich noch etwas Ablöse …. leider.

  8. Hans-Peter Neuse says:

    Ehrlich?
    Mir ist der Name schnuppe.
    Der neue Trainer muss ein harter Hund sein und hinten alles dicht machen.
    Beierlorzer hat mit seiner (sympathischen) Art die Elf nicht erreicht.
    Die brauchen einen Peitschenschwinger, Beton anrühren, große Namen rauswerfen, wenn oder
    weil sie keine Leistung bringen, die Klasse halten.
    Entwickeln, schön spielen, schei… was drauf, drinbleiben ist das einzige Ziel.
    Alles andere später.

  9. Boris Boris says:

    Ich denke, dass zur Zeit der Trainer immens wichtig ist. Wichtiger als der Manager. Wir brauchen jemanden, der das System an die Stärken der Mannschaft anpasst, eine Vision für die Mannschaft hat und diese in Richtung der Vision weiterentwickelt.

    Ich sehe da zur Zeit keinen perfekten Trainer auf dem Markt, daher muss man bis zum Saisonende schauen.

  10. Karl Heinz Lenz says:

    „(Dardai) gilt als ruhiger, sachlicher und harter Vertreter seiner Zunft, als solider Arbeiter, der sich taktisch an den sportlichen Möglichkeiten der Mannschaft orientiert.“

    Genau das sind die Eigenschaften, die ein Trainer braucht, um mit unser Mannschaft, die schon viele Trainer verschlissen hat und spielerisch begrenzt ist, zurecht zu kommen. Ein solider „Stöger-Fußball“, das brauchen wir, um die Klasse zu halten. Mehr kann unser Team, das Mühe hat, über 90 Minuten die Konzentration zu halten und in der Offensive uneingespielt wirkt, auch nicht. Jeder andere Trainer, der seine spezielle Spielphilosophie auf seinem Laptop hat, kann mit unserer Mannschaft nur scheitern.

    Warum unbedingt der Sport-Geschäftsführer vor dem Trainer kommen muss, dass verstehe ich überhaupt nicht. So wenig wir einen Konzept-Trainer brauchen können, der in Köln seine Einträge von der Festplatte realisieren möchte, genauso wenig können wir einen Sport-Geschäftsführer brauchen, der in Köln seinen Lieblingsfußball gespielt sehen möchte. Wie zuletzt Armin Veh, der immer betonte, er wolle einen „attraktiven Fußball“ von unserer Mannschaft sehen. Unsinn! Gewinnen, dass ist das einzig Attraktive, was unser Team bieten muss. Sport-Geschäftsführer und Trainer, die „attraktiven Fußball“ haben wollen, gehen besser zu anderen Vereinen, denen das Wasser nicht bis zum Hals steht und die bessere Teams haben wie unser FC. Wir brauchen einen Sport-Geschäftsführer und einen Trainer, die dem FC und seinen sportlich begrenzten Möglichkeiten dienen. Nicht umgekehrt. Der FC muss keinem Sport-Geschäftsführer dienen und dessen persönlichen Wünschen nachkommen. Der Verein muss die Linie vorgegeben, die der neue Sport-Geschäftsführer und der neue Trainer umsetzen müsseb. Und die Linie kann nur heißen: Defensive, Zweikampfhärte, Disziplin, Zusammenhalt, taktische Ordnung und unbedingter Siegeswillen. „Stöger-Fußball“ eben. So halten wir die Klasse.

    Der Vorstand darf sich bei seinen Personalentscheidungen nicht von den Fans und von den Medien treiben lassen. Er muss Führung zeigen. Schwer genug ohne große Erfahrung im Fußball. Machen wir uns nichts vor. Köln ist ein schwieriges Pflaster. 50.000 Fans im Stadion bedeuten 50.000 verschiedene Meinungen. Jede Entscheidung wird auf Entrüstung und entschiedene Ablehnung bei einem großen Teil der Fans, der Medien und auch bei unserem leider existenten Mitgliederrat führen. Da muss die Vereinsführung durch. Ein opportunistisches Rumgeeier geht jetzt nicht mehr. Die Zeit drängt.

      • Max Moor says:

        @ Gerd , so stark ist unser Kader aber auch nicht . Ich denke für Platz 12 -16 sollte es vielleicht reichen aber es gibs in verschiedenen Positionen Probleme . Das Mittelfeld z.B. da haben wir nur Drexler , Schaub , Schindler , Kainz .. Risse und Clemens . Hauptmann ..noch da .. Defensiv Shkiri , Verstraete Höger . . Koziello . . Abwehr auch wenig Stammkräfte .. Bournauw , Mere , Czichos , Hector , Jacobs , Ehizibue und Katterbach , Schmitz , Bader ….. nicht grad dolle und Qualität !!!

    • Gerd Mrosk says:

      Natürlich wäre es besser erst den Sportchef zu finden,so wie angedacht. Es geht sowieso nicht von Null auf Hundert,das hat jetzt mit Leipzig wenig zu tun. Wer jetzt schon denkt,dass der FC da haushoch verliert irrt gewaltig. Jedes Soiel fängt bei 0 an,und ich meine nicht bei 0:0 sondern bei NULL. Reinquatschende GF Sport bilden eher eine Minderheit,das liegt an der Autorität eines Trainers,ganz einfach.

  11. Max Moor says:

    Trainer : Wir brauchen auf jedenfall einen mit Erfahrung , der auch die Spieler ermahnt die als Stammkraft nicht funktionieren .. Der ein Ziel hat und die Spieler müssen es auch umsetzten .. dazu muss bei Rückstand auch eine 2. Strategie bestehen und bei Führung nicht dein Spiel einstellen . . Die Namen Breitenreiter .. Korkut .. Gisdol usw. sind das jedenfalls nicht da brennt hier weiter die Hütte !!! Entweder richtigen oder gleich aus eigenen Reihen sonst hat es keen Sinn .

  12. Max Moor says:

    Ihr habt mit jeden und mit Alles Probleme . . Dann nennt mir doch mal eure Wunsch Feuerwehr Männer . . Klar sind Neururer usw. keine 30 o 40 mehr .. aber die haben wenigstens Ahnung und ein Plan B ! Wollt ihr Dardai .. der passt zu Berlin aber noch lange nicht zum FC . Korkut und Breitenreiter kannst auch vergessen .. wer soll es denn sein ? Latour .. Weinzierl .. oder doch der Ex Bremer Nouri ….

    • Gerd Mrosk says:

      KEINEN FEUERWEHRMANN sondern nen Trainer Du Depp Der Kader ist stark genug ohne Feuerwehrmann,aber das siehst du ja wieder unterm Bierkasten anders,man muss das Potential natürlich wenigstens nahezu rauskitzeln. Was macht das fürn Sinn mit nem Feuerwehrmann? Dann suchst du wieder und der Markt ist leer wie dein Hasseröder Köpfchen.

        • Max Moor says:

          Die Saison wird aber schwer genug wenn die nicht endlich Punkte einfahren Nick .. mir ist auch ein richtiger Trainer lieber doch die harten Brocken kommen schon wieder mit Leipzig , Leverkusen usw. dann geht’s bald wieder mit Wolfsburg , Dortmund , München los und gegen die schwächeren Teams holten wir ja auch kaum was .. Msinz , Düsseldorf , Berlin .. daher muss erstmal der Abstieg verhindert werden ob wir überhaupt einen guten bekommen …. Abwarten erstmal

  13. NICK says:

    Dadadada…Dardei. Guter Mann. ABER – wurde der nicht damals nur Profitrainer unter der Prämisse, dass er nicht gekündigt werden kann und immer mindestens noch Jugendtrainer bei Hertha bleibt? Der Mann hat da glaube ich einen Vertrag auf Lebenszeit, wieso sollte er denn für paar Monate Effzeh riskieren? Würde ich an seiner Stelle nicht machen…

  14. Gerd Mrosk says:

    Stimmt schon,der wollte da jedenfalls ne Sicherheit. wenn es aber genau so war ,wie du schreibst fand ich diese Forderung erst mal nicht befremdlich. Hat zwar auch was lehrerhaftes :-) aber ist ok zur Not ins alte Glied zurück zu kehren.

  15. burkhard junker says:

    Was dem FC fehlt, ist nicht nur ein Trainer und ein Sportchef, sondern zunächst einmal eine gehörige Portion Realitätssinn. Der ist dem Verein mit dem Erreichen des 5. Platzes vor zweieinhalb Jahren komplett verloren gegangen. Alles andere folgte daraus. Zuletzt nahm dieser Realitätsverlust ganz groteske Formen an: Man stieg auf, und keiner merkte es offenbar – man stellte einen Zweitligakader zusammen und engagierte einen Zweitliga-Trainer. Mal übertrieben: Man holt einen Freischwimmer und ist erstaunt, dass der Kampfschwimmer-Einsatz in die Hose geht.
    Naja, es ist eigentlich egal, wer jetzt als Trainer kommt, absteigen wird der FC nicht, und er wäre auch mit Beierlorzer nicht abgestiegen. In dieser schlechten Liga gibt es mit Paderborn, Mainz, Augsburg, Union ganz andere Kandidaten.
    Am Spiel des FC ändert kein Trainer etwas. Die Macht haben nur wir Zuschauer, und zwar nicht durch Platzsturm, Rücken zum Spielfeld oder die Bude in Brand stecken, sondern indem man einfach mal zu Hause bleibt, und den Jungs nicht mit einer ewig vollen Hütte ein Alibi gibt, egal, was sie da oft zusammenspielen. Wenn dreimal statt 50.000 nur 30.000 oder 35.000 kommen, wird dem ein oder anderen ein Licht aufgehen. Er wird kapieren, warum wir das, was der Trainer vielleicht mit „läuferische Defizite“ umschreibt, „Lahmarschigkeit“ nennen, und dass wir das nicht sehen wollen. Das ändert etwas.

  16. Max Moor says:

    Das stimmt so nicht was Du schreibst ! Augsburg und Union machen Ihren Job gut und stehen nicht umsonst vor uns ! Paderborn , Mainz und eben Köln sind bisher die Problem Teams der Liga und das ist nicht nur ein Trainer Problem beim FC , sondern die Mannschaft versagt Woche für Woche !!! Es sind halt nicht Alle Spieler gut beim FC , sehr gute haben wir höchstens einen und Mangelhaft bis Ungenügend sind die meisten , also schlecht !

      • Max Moor says:

        Es sind 50 % gegen mich und das ist kein Problem ! Ich schreibe kein dummes Zeug , wie Du mich hier hinstellen magst is ne andere Sache . Nochmal zum Fußball : Streich meinte zu Frankfurt : Das sind Alles da wilde Spieler .. und darum haben die auch sone Erfolg !!! Gladbach spielt auch richtig gut und gibt Gas und Köln spielt einfach nicht so !!! Da ist Terodde der will und Schindler , Ehizibue zuletzt und dann hört doch schon uff …..Nacht Gerd ich will niemand schlecht machen , ich möchte nur vernünftige Beiträge .

  17. Max Moor says:

    Gewinner Max Moor mit 99,48 % .. wow damit hab ich gerechnet da ich sehr schlau bin .
    Und Gerd hat 0,012 Stimmen das ist garnichts .. Max Moor ist und bleibt der Beste . Die Wahrheit und Realität liegt in Max Moors Aussagen . Ich hab zu oft Recht und das kannst Du garnicht schlecht reden denn dann lügst Du ja ! Also bleib cool und sauber und lasse deine gesunden Hände über die Decke .

    • Gerd Mrosk says:

      Naja wenn ich auf solche Vollpfosten iwie stehen würde…wer weiss,aber auf so ne (Guck mal wie man „so ne“ schreibt) abtörnende minderbemittelte Schmalspur? Könnt ich nicht drauf klar kommen du Fijur..Bleib einfach bei Twitter oder Facebook,Zucky sucht solche Leute wie dich.

  18. Boris Karis says:

    Der neue Trainer wird dann von Leipzig lang gemacht, dann kommen wieder 2 so tolle Spiele gegen Augsburg und Union, die stellen sich hinten rein und wir kassieren konter Tore oder Elfmeter oder ne Rote Karte, vllt auch alles zusammen.
    Vorne bekommt keiner was geschissen weil die so kreativ sind wie Knäckebrot.
    Dann heulen alle wieder dass der Schiri scheisse war und somit haben wir wieder ein Alibi.
    Gegen Leprakusen setzt es dann einen Satz heiße Ohren und der neue Trainer ist bei der Mannschaft unten durch weil es mit ihm irgendwie auch nicht läuft ohne was dafür zu tun.
    Da man nicht direkt wieder den Trainer wechseln will behält man ihn, und gegen die starken Teams können wir ja auch nichts holen und schon wird wieder aus dem FC „Tasmania Köln“ .
    Nächstes Jahr dann zweite Liga , Högers Vertrag wird noch mal um 4 Jahre verlängert, weil er ja mit in die zweite Liga geht (klar wer nimmt ihn denn auch sonst).
    Unsere teuren Einkäufe werden für die Hälfte verkauft, dann gibt man Preis dass man seinen Wunsch Trainer gefunden hat, leider musste man eine Ablöse von ner halben Millionen zahlen sonst hätte Sonnenhof Grosaßbach ihn nicht ziehen lassen.
    Am Ende steigen wir irgendwie wieder auf, weil die Mannschaften der zweiten Liga zu doof sind.
    Dann kann man auch endlich wieder von einem neuen Stadion sprechen, wir sind ja Bundesligist, denn was zählt ist ja heute, wen interessiert schon die nächste Saison.
    Zwischendrin noch 2-3 mal ne Führungsposition wechseln um alles abzurunden.

    Ich mach nur Brainstorming…

  19. Max Moor says:

    Das unterschreibe ich Boris , Danke . Genau so sehe ich es auch und viele scheiben hier nur Dünnschiss . Gerd hat doch auch zu tief ins Glas geschaut und sein Hector Hektisch ist ja sein Lieblingsspieler der auch in den ganzen Jahren dem FC viele Millionen gekostet hat und Cordobas 17 sind nicht okay .. Leider gibs sone Leute die Alles besser Wissen . .

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