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Knieprobleme: Kainz reist vorzeitig aus dem Trainingslager ab


Der 1. FC Köln geht in die Endphase seines Trainingslagers. Nach dem weitestgehend freien Tag am Montag spulen die Profis nun bis zur Heimreise am Freitag jeweils zwei Trainingseinheiten ab. Während Noah Katterbach weiterhin kürzer treten und Dominick Drexler die Einheit am Mittwochmorgen vorzeitig abbrechen musste, wird Florian Kainz das Trainingslager sogar bereits am Mittwoch verlassen. 

Aus Donaueschingen berichten Sonja Eich und Marc L. Merten 

Florian Kainz muss das Trainingslager in Donaueschingen am Mittwoch vorzeitig verlassen. Dem Österreicher bereitet sein rechtes Knie Probleme. In Rücksprache mit Mannschaftsarzt Dr. Paul Klein wird sich der 27-jährige in Köln in der MediaPark-Klinik einer MRT-Untersuchung unterziehen. Ebenfalls nicht trainieren konnte am Mittwoch weiterhin Noah Katterbach. Den jüngst mit der Fritz-Walter-Medaille ausgezeichneten Youngster plagen seit einigen Tagen muskuläre Probleme. Ob man den Linksverteidiger in Donaueschingen noch einmal gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Platz zu Gesicht bekommen wird, ist aktuell ungewiss. In den nächsten Tagen soll der 19-jährige behandelt werden und ein individuelles Programm durchlaufen. Im Konkurrenzkampf mit Jannes Horn auf der linken Seite ist die aktuelle Verletzung für den Junioren-Nationalspieler freilich bitter, zumal Katterbach weitere Teile der Vorbereitung aufgrund seiner U20-Nominierung verpassten wird.

Drexler muss Training abbrechen

Jhon Cordoba konnte nach seiner Pause am Dienstagnachmittag am Mittwoch wieder das volle Programm mit der Mannschaft absolvieren. Abbrechen musste die Einheit derweil Dominick Drexler. Bei einem Zweikampf hatte der Mittelfeldspieler einen Schlag auf den rechten Oberschenkel abbekommen und wurde im Golf-Kart mit Eisbeutel vorzeitig zurück ins Mannschaftshotel gebracht. Ob Drexler am Nachmittag wieder mit der Mannschaft trainieren kann, wird sich wohl erst im Laufe des Tages entscheiden. Eine Diagnose steht bei dem Flügelspieler noch aus. Ansonsten standen am Mittwochmorgen alle Spieler auf dem Platz und studierten verschiedene taktische Formationen ein.

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