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Welche Geldgeber-Modelle gibt es in der Bundesliga?


Finanzielle Beschränkungen im europäischen Fußball sind längst zur Farce verkommen. Die Aufhebung der Europapokal-Sperre für Manchester City durch den europäischen Sportgerichtshof CAS hat das Financial Fairplay im Fußball praktisch beerdigt. Die Deutsche Fußball Liga hat ihre eigene 50+1-Vorgabe längst selbst unterwandert. Und so folgen immer mehr Klubs dem Diktat des Geldes. Zahlreiche Bundesligisten haben dafür Wege eingeschlagen, um die Anteile an ihren Unternehmen zu Geld zu machen.

Von Sonja Eich und Marc L. Merten

Das Wort „Investor“ steht für viele Fußballfans auf der Roten Liste. Diskussionen darüber sind unerwünscht. Der Verein müsse den Mitgliedern gehören, heißt es. Dabei geht es nicht um die Anteile an den Vereinen, sondern an den ausgelagerten Kapitalgesellschaften. Eine Spitzfindigkeit? Vielleicht. Fakt ist, dass vielerorts Vereinsmitglieder Sturm laufen, weil sie keine Investoren, Teilhaber, strategische Partner oder wie auch immer geartete fremde Geldgeber wünschen.

Doch welche Varianten gibt es bereits in der Bundesliga? Von den 18 Bundesligsten haben bereits sieben Klubs mehr als 50 Prozent ihrer Anteile abgeben (oder haben sie nie besessen). Vier weitere Klubs haben Anteile unter 50 Prozent verkauft. Nur noch drei ausgelagerte Profiabteilungen sind noch zu 100 Prozent im Besitz des Muttervereins, während vier weitere Klubs ihre Lizenzspielerabteilungen noch nicht einmal ausgelagert haben und daher auch keine Anteile verkaufen könnten, selbst wenn sie wollten. Hier der Überblick über alle 18 Bundesligisten der Saison 2020/21.

FC Bayern München

Vereinsmitglieder: 293.000

Der FC Bayern München e.V. ist der mitgliederstärkste Sportverein der Welt. Seit 2002 ist die Profiabteilung ausgegliedert. 75 Prozent dieser AG befinden sich noch in Vereinsbesitz, 25 Prozent wurden verkauft. Den Begriff „Investoren“ lehnt man beim FC Bayern ab. Bei den drei beteiligten Firmen handelt es sich um jahrelange Sponsoren aus München bzw. Bayern. Adidas, Allianz und Audi halten je 8,33 Prozent der Anteile, ließen sich diese im Schnitt je rund 90 Mio. Euro kosten und stiegen als strategische Partner ein.

Borussia Dortmund

Vereinsmitglieder: 159.000

Der BVB beschloss auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am 26. Februar 2000 den ersten Börsengang in der deutschen Fußball-Geschichte. Dieser fand letztlich am 31. Oktober 2000 statt, die BVB-Aktie wurde zum Kurs von elf Euro ausgegeben (aktueller Stand: 5,55 EUR). Damit ist die ausgelagerte Kapitalgesellschaft nicht mehr im Vereinsbesitz. Der BVB 09 e.V. hält selbst nur noch 5,53 Prozent an der AG. 64,88 Prozent befinden sich im Streubesitz, 9,83 Prozent bei Evonik, 9,33 Prozent beim Unternehmer Bernd Geske, 5,43 Prozent bei Signal Iduna und 5,00 Prozent bei Puma. Kurzfristig brachte der Börsengang damals rund 130 Mio. Euro in die Kasse, doch Misswirtschaft und der Sturzflug der Aktie auf 80 Cent brachten die Borussia an den Rand des Ruins.

RB Leipzig

Vereinsmitglieder: 17

Das Konzernprodukt RB Leipzig ist der wohl größte Zankapfel in der Bundesliga. Jeder weiß, dass der Red Bull Konzern die Geschicke leitet, dass es eine Verbindung zu Salzburg gibt, dass nur 17 Mitglieder Stimmrecht haben, dass das Stammkapital zu 99 Prozent von Red Bull gehalten wird und dass der Vorwand, die Stimmrechte lägen beim Verein, aufgrund der fehlenden Mitgliederstruktur ein trojanisches Pferd ist. Dennoch hat die DFL diesem Konstrukt zugestimmt und es wird sich nicht mehr rückgängig machen lassen. Nach der Lex Leverkusen und Wolfsburg existiert nun auch eine Lex Leipzig.

Borussia Mönchengladbach

Vereinsmitglieder: 93.000

Borussia Mönchengladbach ist der einzige Klub in der Phalanx der Top-Teams, der noch vollständig in Vereinsbesitz ist. Am 1. Januar 2003 gliederten die Mitglieder die Borussia VfL 1900 Mönchengladbach GmbH aus. Der eingetragene Verein ist bis heute alleiniger Gesellschafter und hat damit weiterhin die alleinige Kontrolle über alle Entscheidungen. Nur zwei weitere Vereine haben eine vergleichbare Konstellation – der 1. FC Köln und der SV Werder Bremen.

Bayer 04 Leverkusen

Vereinsmitglieder: 10.000

Die Lex Leverkusen legte die Grundlage, auf die sich später Wolfsburg und Hoffenheim beriefen. Die Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH wurde am 1. April 1999 gegründet und hat mit dem Turn- und Sportverein Bayer 04 Leverkusen e. V. praktisch nichts mehr zu tun. Die Bayer AG ist seit der Gründung alleinige Gesellschafterin. Eine Ausnahmeregelung der 50+1-Regel erlaubt es seitdem Wirtschaftsunternehmen, die Mehrheit an einem Fußballklub zu übernehmen, wenn sie den Mutterverein über 20 Jahre lang ununterbrochen und erheblich gefördert haben.

TSG Hoffenheim

Vereinsmitglieder: 11.000

In Hoffenheim wurde der Verein seit 1990 durch SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp gefördert und von der Kreisliga bis in die Bundesliga finanziert. Im Februar 2015 stimmte der Verein dafür, dass Hopp aufgrund der Lex Leverkusen nicht nur 96 Prozent des Stammkapitals, sondern auch 96 Prozent der Stimmrechte an der TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH übernehmen kann. Die restlichen vier Prozent hält weiterhin der Verein. Hopp spielte in seiner Jugend selbst für die TSG sorgte in den letzten 30 Jahren für den finanziellen Background zum Aufstieg der Kraichgauer.

VfL Wolfsburg

Vereinsmitglieder: 5000

Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH entstand 2001 durch Ausgliederung der Profiabteilung des 1945 gegründeten Vereins für Leibesübungen Wolfsburg e. V. Da die Volkswagen AG den Verein, vergleichbar zu Bayer, zuvor mehr als 20 Jahre lang gefördert hatte, durfte sie erst 90 Prozent und seit 2008 sämtliche Anteile an der Gesellschaft übernehmen.

SC Freiburg

Vereinsmitglieder: 25.000

Der Sport-Club Freiburg 1904 e. V. gehört sich selbst – und zwar als Verein. Als einer von vier Bundesligisten ist der SC Freiburg keine Kapitalgesellschaft. Eine Ausgliederung ist nicht geplant.

Eintracht Frankfurt

Vereinsmitglieder: 90.000

Die Eintracht verfügt seit 2000 über eine ausgegliederte Aktiengesellschaft der Profis. Die Anteile sind besonders verteilt: Zu 67,88 Prozent gehören sie weiterhin dem Verein, doch drei Gesellschaften mit Eintracht-Bezug haben sich gebildet, um sich Anteile zu sichern: 18,55 Prozent halten die Freunde des Adlers GmbH, hinter denen sich der Investmentbanker und SGE-Aufsichtsratschef Philip Holzer sowie Stephen Orenstein (Frankfurter Unternehmer und seit 1985 Dauerkarten-Inhaber) verbergen. Sie investierten 15 Mio. Euro in ihre Anteile. Mit 10,00 Prozent sind die Freunde der Eintracht Frankfurt AG der zweitgrößte externe Partner, Dahinter verbergen sich das Bankhaus Metzler, die DZ Bank, die Landesbank Hessen-Thüringen sowie die BHF-Bank. Und dann wäre da noch Wolfgang Steubing mit seiner AG, die 3,57 Prozent hält. Steubing galt jahrelang als wirtschaftlicher Denker und Lenker der Eintracht als Aufsichtsratschef. Der 70-jährige wurde durch Wertpapierhandel reich und brachte neben seinem Vermögen auch sein Know-how über Jahre in den Klub ein.

Hertha BSC

Vereinsmitglieder: 37.500

Hertha BSC hat mit Lars Windhorst den zweiten Investoren-Versuch gestartet. Im Januar 2014 hatte der Investor Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) mit 61,2 Millionen Euro Anteile an Hertha erworben. Im November 2018 erwarb der e. V. die Anteile zurück – eine Option, die viele Fans in den Diskussionen um Investoren häufig vergessen. Doch Hertha nutzte die Klausel im Vertrag nicht, um die Stimmen und Anteile zu behalten, sondern um sie sofort wieder zu verkaufen. Vor der Saison 2019/20 stieg Lars Windhorst über die Peil Investment B.V. in die KGaA ein und pumpte 224 Millionen Euro in den Klub. Dafür erhielt er 49,9 Prozent der Anteile. Doch damit nicht genug. Anfang Juli 2020 erklärte der Verein, Windhorst erweitere sein Investment um 150 Millionen Euro. Damit hält die Peil Investment B.V. nun 66,6 Prozent der Anteile an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA. Um die 50+1-Regelung offiziell einzuhalten, behält der e. V. jedoch über 50 Prozent der Stimmen.

1. FC Union Berlin

Vereinsmitglieder: 37.000

Neben den SC Freiburg ist auch der 1. FC Union Berlin noch ein e.V. ohne ausgegliederte Profiabteilung und gehört damit weiterhin sich selbst.

FC Schalke 04

Vereinsmitglieder: 160.000

Als zweitgrößter Verein Deutschlands hat der FC Schalke 04 seine Profiabteilung noch immer nicht ausgegliedert. Über eine Auslagerung wird aber schon länger diskutiert und gestritten, insbesondere aufgrund der hohen Schulden des Klubs. Eine Auslagerung würde wohl den Einstieg von Geldgebern nach sich ziehen.

1. FSV Mainz 05

Vereinsmitglieder: 12.500

Neben Freiburg, Union und Schalke ist Mainz der vierte und letzte von 18 Vereinen, die keine ausgelagerte Profiabteilung besitzen. Eine solche Auslagerung ist aktuell auch nicht geplant.

1. FC Köln

Vereinsmitglieder: 111.500

Die Situation des 1. FC Köln ist wohl den meisten Fans bekannt. Der Klub verfügt über eine ausgelagerte Profi-Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), die jedoch zu 100 Prozent dem Verein gehört.

FC Augsburg

Vereinsmitglieder: 19.000

Der FC Augsburg 1907 e.V. hält lediglich 0,61 Prozent der Anteile an der FC Augsburg 1907 GmbH & Co KGaA und damit an der Profiabteilung. Der Rest gehört dem Brandschutz-Unternehmer und Präsidenten Klaus Hofmann. 99,39 Prozent hält die Hofmann Investoren GmbH, der neben Hofmann weitere Unternehmer angehören, darunter Marcus Höfl, der Ehemann von Ski-Star Maria Höfl-Riesch. Das Sagen habe aber zu 100 Prozent der Verein, sagt Hofmann – der Präsident.

SV Werder Bremen

Vereinsmitglieder: 41.000

Neben dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach ist Werder Bremen der dritte und letzte Bundesligist, dem die ausgelagerte KGaA zu 100 Prozent selbst gehört.

DSC Arminia Bielefeld

Vereinsmitglieder: 12.000

Bei Arminia Bielefeld liegen die Anteile an der 2001 ausgegliederten Lizenzspielerabteilung zu 71,4 Prozent beim DSC Arminia Bielefeld e. V. Die restlichen Anteile hat sich das „Bündnis Ostwestfalen“ gesichert, ein Verbund aus regionalen Unternehmen, die die Arminia unterstützen wollen. Darüber hinaus existiert allerdings auch noch eine Stadion-Beteiligungsfirma, die Bündnis Alm GmbH. Diese besitzt das Bielefelder Stadion und gehört mehreren lokalen Unternehmern. Die Arminia hat mit der Bündnis Alm GmbH einen Mietvertrag über 15 Jahre geschlossen, zahlt also die Stadionpacht nicht an die Stadt (wie der 1. FC Köln), sondern an ein Firmenkonglomerat, das dafür die Sanierung und Instandhaltung der Alm trägt.

VfB Stuttgart

Vereinsmitglieder: 71.500

Beim VfB Stuttgart ist die Lizenzspielerabteilung des Klubs seit 2017 ausgegliedert. Die VfB Stuttgart 1893 AG gehört zu 88,25 Prozent dem Verein und zu 11,75 Prozent der Daimler AG, dem ortsansäßigen Weltkonzern, der gleichzeitig Namensgeber des Stadions und Hauptsponsor ist. Die Daimler AG zahlte für die 11,75 Prozent einen Preis von 41,5 Millionen Euro. Darüber hinaus hat der VfB allerdings auch noch zwei andere Firmen, die VfB Stuttgart Beteiligungs-GmbH und die VfB Stuttgart Marketing GmbH, die zusammenhängen. Erstere Beteiligungsfirma wurde im Jahr 2000 gegründet, um dem Verein liquide Mittel für Sonderausgaben wie Transfers zur Verfügung zu stellen. Dies geschah unter anderem bei der Verpflichtung von Fernando Meira, als stille Teilhaber an der Firma dem VfB das Geld zur Verfügung stellten. Diese stillen Teilhaber halten als Gegenleistung Anteile an der Marketing-GmbH, sodass ein großer Teil der Marketing-Einnahmen des Klubs nicht dem Verein zufließen, sondern den stillen Teilhabern.


Die neue GBK-Serie „Corona, Finanzen und Investoren“ beleuchtet den Streit um das Geld in der Bundesliga und zeigt auf, welche Wege dem 1. FC Köln in Zukunft offen stehen. Die nächste Folge erscheint am Sonntag. Die erste Folge lest Ihr hier.

114 Kommentare
  1. maradonna says:

    Der FC sollte Investoren ins Boot holen, denn wo soll schon der Unterschied sein?
    Beim FC kamen in den letzten 30 Jahren immer nur die Falschen Leute. Es war nicht unpersönlicher als mit einem Geldgeber, oder erinnert sich jemand gerne an die Trainer und Manager der vergangenen Tage. Die Verantwortlichen wie Veh kamen nur zum FC um sich die Taschen voll zu machen und er jeweilige Vorstand hat dabei geholfen. Die Fans haben doch eh nichts zu sagen, so oder so. Aber mit einem Geldgeber würden endlich Leute entscheiden die den FC nicht für ihre Mittel gebrauchen sondern Geld verdienen wollen mit dem FC und das geht am Besten wenn man erfolgreich ist.

    • Kluettenwurm says:

      Ich sehe das genauso wie du. Ich bin ein Kind der Kurve und war bis zu letzt gegen den Einstieg von Investoren aber wenn die scherzweiser auseinander geht habe ich Angst das wir dort enden wo jetzt der FCK und die Löwen sind.

      • maradonna says:

        Dort wird der FC nie enden, aber es wird aber auch nicht besser werden. Der FC ist aufgrund seiner Fan-Potentiale zu stark für Liga 2, so viele Fehler kann niemand auch nicht Veh machen, und der hat fast alles falsch gemacht, dass der FC nicht wieder aufsteigt, aber aufgrund (k)einer Führung, die den Namen nicht verdient, kommt der FC nicht von der Stelle seit 30 Jahren. Jeder Amateur-Manager hätte es nicht schlechter als Veh gemacht.

    • Gerd1948 says:

      It won’t be easy, you’ll think it strange
      When I try to explain how I feel
      That I still need your love after all that I’ve done
      You won’t believe me
      All you will see is a girl you once knew
      Although she’s dressed up to the nines
      At sixes and sevens with you
      I had to let it happen, I had to change
      Couldn’t stay all my life down at heel
      Looking out of the window, staying out of the sun
      So I chose freedom
      Running around, trying everything new
      But nothing impressed me at all
      I never expected it to
      Don’t cry for me Argentina
      The truth is I never left you
      All through my wild days
      My mad existence
      I kept my promise
      Don’t keep your distance
      And as for fortune, and as for fame
      I never invited them in
      Though it seemed to the world they were all I desired
      They are illusions…

    • Steph says:

      Ich finde jetzt in der Wirtschaftskrise und der FC ist ein Wirtschaftsunternehmen, muss jeder gucken wie er überlebt, Schalke bekommt 40 mios vom Staat, wir nicht. Wir sind anscheinend nicht populär genug in der Politszene. Da hat Herr Tönnies seine Genossen schon an der Leine. Man verkauft damit ja nicht die Seele des Vereins, dass sind wir die Fans.
      Doch eine Geldspritze von einem vernünftigen Unternehmen, so in der Art wie in Berlin. Nur ohne das Theater, am Besten. Es wird eine harte Zeit und ich glaube Fußball im Stadion, fällt für uns noch lange aus, da bin ich überzeugt von. Am Ende muss man froh sein, wenn es ausser Bayern überhaupt noch ein Verein überlebt. Warten wirs ab, doch der Fußball wird unser kleinstes Problem. Da kommen ganz andere Herausforderungen, dass mich der FC trotz 40 Jahre Fan sein, doch dann weniger berührt, als die ganzen Toten und Kranken mehr beschäftigen.
      Trotzdem FC forever til die.

  2. Bob Brown says:

    Schon sehr interessant, ich wusste bis dato nicht dass es nur eine Handvoll Vereine gibt die noch zu 100% in der eigenen sind.
    Man stelle sich mal vor Kackbach würde jetzt noch ein paar Anteile verkaufen, das ist auf jeden Fall noch ein Ass im Ärmel.
    Die Frage ist ja, sollte der FC sich erst weiter etablieren um den Wert zu steigern oder schaffen wir das ohne den Verkauf von Anteilen gar nicht mehr?
    Der Zeitpunkt unter Stöger und Schmadke war auf jeden Fall der bessere.

    • Huey L. says:

      Damit triffst du den Nagel auf den Kopf und beantwortest gleichzeitig Maradonnas obige Frage: „Beim FC kamen in den letzten 30 Jahren immer nur die Falschen Leute. Es war nicht unpersönlicher als mit einem Geldgeber, oder erinnert sich jemand gerne an die Trainer und Manager der vergangenen Tage.“
      Man kann nicht pauschal sagen, dass unter Stöger/ Schmadke alles Mist war. Das muss man differenzierter sehen. Die ersten Jahre waren ein Erfolgsmodell, bevor sie sich gegenseitig demontiert haben. Gerade Schmadke hat in der Anfangszeit gute Transfers getätigt, als ihm nur wenig Geld zur Verfügung stand. Ich weiß, jetzt kriege ich als Gegenthese wieder ein paar Spielernamen um die Ohren gehauen, bei denen er daneben lag. Aber insgesamt war die Bilanz super, aus wenig wurde viel gemacht. Als er dann durch die Modeste Millionen und den Europa League Einzug auf einmal mehr Geld zur Verfügung hatte, änderte sich das allerdings sehr rapide, dennoch stehen ihre Namen – wie gesagt, in den Anfangsjahren ihrer Tätigkeit- für die erfolgreichste Zeit in den letzten Jahren, in der unaufgeregt und konstant gearbeitet wurde. Dass so auch der Spielstil aussah, steht auf einem anderen Blatt. Erfolgreich war er aber auch. Als dann die gegenseitige Demontage von Schmadke/ Stöger begann, war es allerdings geschehen. Da geriet der FC in ein Fahrwasser, in dem er bis heute leider noch treibt.

      • Boom77 says:

        Nein, alles war nicht schlecht unter Schmadtke. Modeste zum Beispiel war ein sehr guter Transfer und wurde mit sattem Gewinn verkauft. Auch Osako und Bittencourt konnten mit Gewinn verkauft werden. Ich sage nicht, dass alle Transfers schlecht waren. Hier gibt es aber Leute, die immer so tun, als hätte Schmadtke nur Transfertreffer gelandet und das war eben schlicht nicht der Fall. Wie jeder Manager vor ihm und nach ihm hat er gute und schlechte Transfers getätigt. Mal mehr, mal weniger. Aber wie gesagt, war das bei jedem Manager so. Sogar bei Veh. Hat Veh schlechte Transferentscheidungen getroffen? Ja. Viele! Aber er hat auch gute Transferentscheidungen getroffen… Terodde, Skhiri, Bornauw.

        Mir geht einfach nur schlicht auf den Sack, dass bei Schmaddi im Nachhinein alles hui und bei anderen alles pfui gesehen wird.

        • Gerd1948 says:

          Man könnte auch sagen, dass sich Veh in seinem 1.Jahr sich das Grab selber geschaufelt hat durch den ein-oder anderen Vertrag zuviel neben der zu langen Laufzeit. Oder wenn man davon ausgeht, dass er die 1.Liga praktisch abgehakt hatte, wie lange er in der Tat Zeit hatte einen vllt gestandenen Trainer zu finden für den Aufstieg. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass er es neben einem souveränen Trainer ausgehalten hätte sich auf seinen ursprünglichen Job zu fokussieren.

        • Jose Mourinho says:

          Ehrlich gesagt kann ich mich nicht an solche Kommentare erinnern, wonach Schmadtke ausschließlich Transfergeschick bewiesen hätte. Kannste mal ein paar Beispiele geben? Du stellst es gerne so dar, wenn man die Auffassung vertritt, dass Schmadtke in der Summe mehr besser gemacht hat als Veh. Obwohl das eigentlich offensichtlich sein sollte, wenn man sich Saisonbilanzen, Atmosphäre im Club und das Finanzielle vor und nach Verpflichtung der Beiden ansieht. Flops sind immer dabei genauso wie niemand immer bei Transfers falsch liegt. Und zu den Treffern die Du Veh anrechnest: der Einzige, wo ich komplett mitgehe ist davon Bornauw. Da passt für mich echt alles. Skhiri könnte vielleicht mal ein Treffer werden, aber bislang ist das nur Potential. Der Marktwert – zumindest der von transfermarkt.de – ist aber momentan seit der Verpflichtung halbiert. Man hat frohlockt, dass er so günstig verpflichtet wurde und nun ist der Marktwert ungefähr bei der damals gezahlten Ablöse angekommen. Terodde war der richtige Mann zur richtigen Zeit, aber das war jetzt keine große Leistung, denn heute wie damals weiß man, dass er in Liga 2 quasi eine Torgarantie ist. Dafür hat man halt einen – möglicherweise sogar etwas überhöhten – Preis in Gehalt/Ablöse auf den Tisch gelegt. Mit so einem Transfer wird man nun auch nicht gleich Manager des Jahres… (was Schmadtke bei uns zumindest für 11Freunde übrigens im Jahr 2017 war).

          • Boom77 says:

            Ich habe nur gesagt, das Schmadtke schlecht oder schlechter war als Veh. Aber einen „Heiligen“, der die Jugendabteilung so gefördert hat, nur Transferwerte geschaffen hat etc. Braucht man aus ihm halt auch nicht machen. Da wird einfach bei dem einen zu sehr in die eine Richtung polarisiert und bei dem anderen in die andere Richtung.

            Sind 3/3,5 Mio. nebst 2 Mio. Gehalt für Terodde zu viel? Ja, durchaus. Aber waren 17 Mio. für Cordoba auch. Und verdient der weniger als Terodde?

            Modeste zu verpflichten, war eine richtig starke Leistung von Schmadtke. Wer in den letzten 20 Jahren beim FC kann schon behaupten, einen 25-Tore-Stürmer (1. Liga) verpflichtet zu haben? Wohl nur Schmaddi.

            Aber den dann für 35 Mio. nach China zu verhökern, halte ich jetzt zum Beispiel schon wieder nicht für so eine große Leistung. Nach China hätten den Modeste sehr wahrscheinlich sogar du oder ich verkauft gekriegt. Und andere Manager haben von Chinesen für solche Stürmer sich schon wesentlich höhere Summen bekommen. Also so What?

          • maradonna says:

            Bournauw und Skhiri als gute Tranfers zu betrachten, so diese im Spiel so wichtig sind wie die Eckfahne, sagt über dich alles aus. Wenn es nicht läuft sind sie Mitläufer, und wenn es läuft sind sie es auch. Sie machen keinen Unterschied. Transfers sind dazu da Unterschiede zu erzielen , siehe Uth oder auch Rexhbecaj, der wie in Berlin den Unterschied gemacht hat. Das Geld für Spieler wie Bournauw und Skhiri auszugeben ohne in der Offensive für Qualität zu sorgen, bzw. zu glauben diese in Drexler, Schaub, Koziello, Schindler und Terodde geholt zu haben, sagt nur aus dass weder Veh noch du verstanden haben worum es im Fussball geht.

          • Gerd1948 says:

            Verstehe, Laufstärke auf der 6, Zweikampfstärke und Standardtore als Innenverteidiger sind so wichtig wie ne schöne Eckfahne. Hätte er die 2 nicht geholt und dafür nen neuen Schaub hätten wir jetzt 20 Gegentore mehr und vllt 5 mehr geschossen, wären somit abgestiegen. Dabei dachte ich es geht beim Fußball nach dem aufsteigen ums nicht absteigen….

      • maradonna says:

        Aus wenig wurde viel gemacht, da hast du Recht, aber warum dann aus dem Mehr nicht noch Mehr gemacht. Schmadtke hat Spieler wie Gerhardt und Wimmer, die sehr wichtig für die MAnnschaft waren, abgegeben und den Wert den diese beiden Spieler hatten nicht erkannt, und nicht für gleichwertigen Ersatz gesorgt.
        Zufällige Erfolge sind leider einfacher zu erzielen wie systematische Erfolge. Das würde ich als Erfolgsstory bezeichnen. Die Schmadtke Ära ist doch keine Erfolgsstory,

          • maradonna says:

            Warum hat die Abwehr dann nicht mehr so gut funktioniert
            ? Sowohl Sörensen als auch Heintz siind zu passiv im Defensivverhalten, Wimmers und auch Gerhardts Qualität war, dass sie wegen ihrer Schnelligkeit keine Angst davor hatten, die Gegner auch mal im Mittelfeld oder auch mal auf aussen anzulaufen. Dieser Antritt fehlt Heintz als auch Sörensen, Sörensen hat es zuletzt selber zugegeben.

          • Boom77 says:

            Ich bin tatsächlich Rechtsfuß. Warum? Soll ich dir dann lieber mit meinem linken auf den Sack steigen?

            Wimmer ist Linksfuß und Heintz auch. Also Ersatz eins zu eins. Der Heintz ist sogar 3 cm grösser als der Wimmer.

            Und was faselst du da, die Abwehr hätte mit Heintz/Sörensen nicht mehr funktioniert? Mit der Abwehr sind wir in die Euro League gekommen und sie hat genauso gut funktioniert wie mit Wimmer. In Wimmers letzter Saison (2014/2015) haben wir 40 Gegentore kassiert. In der Saison danach (die erste ohne Wimmer) 42 Gegentore und in der Euro-League-Saison ebenfalls 42 Gegentore. Das ist kein Qualitätsverlust. Was laberst du da?? Wieder mal nur Unfug… wie leider so oft.

        • maradonna says:

          Die spiele gegen Mannschaften wie Dortmund haben gezeigt, dass wenn man passiv spielt, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis man sich Gegentore fängt, deshalb hat Schmadtke versucht in seiner letzten Saison von dem Defensivfussball abzukehren und offensive Aussen wie „Schaub“ zu holen. Bezeichnend ist aber auch. dass er Schaub nicht geholt hat, wobei er glaube ich in dem Bereich nicht sonderlich kompetent ist. In Hannover hat er ja auch Huszti als Rentner aus China zurückgeholt, da hatte er auch keine besseren Ideen,

          • maradonna says:

            Wenn du Rechtsfuss bist, halte dich bitte zukünftig raus wenn über Linksfüßer gesprochen wird, denn davon hast du keine Ahnung wie du Aussage dass Heintz zu Wimmer ein 1-zu1–Tausch ist. Heintz hat immer nur dann gut gespielt wenn eine woche vorher sein Vertrag verlängert wurde, also in seiner Kölner zeit 2-bis 3 mal
            Bei deinen Argumentationen lässt du due Tatsachen die deinen Aussagen widersprechen immer weg, deshalb habe ich auch keine Lust mit dir zu diskutieren. Dass man mit heintz abgestiegen ist und mit Wimmer nicht ist für die kein Argument. Das ist mir zu dumm. Das hörst du auch nicht nur von mir.

          • Jose Mourinho says:

            Wimmer war doch ein guter Verkauf. Der hat in England (und die machen dort laut Dir ja keine Fehler) weder bei Tottenham noch bei Stoke überzeugt und sich seit Köln nirgendwo mehr durchgesetzt. Aber vermutlich hatten die jeweiligen Trainer alle einfach nicht so viel Ahnung wie Du.

          • maradonna says:

            Wimmer war ein guter Einkauf für Tottenham, die haben den obwohl Wimmer keine 10 Minuten für die gespielt hat, für 20 Millionen an Stoke weiterverkauft. Meinst du nicht dass Schmadtke sich da verkalkuliert hat? Wimmer hat sich auch verkalkuliert , aber so ist das Geschäft. Es haben in der Bundesliga in der Tat nicht viele Trainer viel Ahnung von Linksfüßern, das ist so. Unser Amateur Trainer war Linksfuss, mit dem habe ich mich schon mal über Voloder unterhalten. Der weiß um seine Stärken

          • Boom77 says:

            Nein, das wird er tatsächlich nicht. Das ist aber offensichtlich kein Qualitätsmerkmal, sondern schlicht Dummheit von Stoke. Oder ist ein IV, der 20 Minuten in einer Saison gespielt hat, dann automatisch 40 Mio. wert?

          • Gerd1948 says:

            Hat mich damals gewundert bei Wimmer mit plötzlicher Ausstiegsklausel, hatte mir auch grösseren Erlös versprochen wenigstens. Warum, wieso manche das ausgehandelt bekommen kann ich nicht beantworten.

          • maradonna says:

            Mag alles stimmen, aber wieso gebe ich einem Spieler der aus Österreichs 2.Liga kam einen Vertrag mit Ausstiegsklausel, doch nur weil ich ihm nicht viel zutraue? Wimmer hatte eine andere Qualität als Heintz.
            Ich weiß bestimmt nicht alles, aber wenn ihr solche Dinge nicht anerkennt, dann frage ich mich wie ihr die ganzen schlechten Jahre beim FC ergründet, denn kein Fan kann mit den Leistungen der vergangenen Jahre zufrieden sein. Vor Corona haben mir darauf einige genatwortet, dass der FC auf dem richtigen weg ist, ob sie sich das jetzt immer noch trauen zu sagen?
            Damit es besser wird muss man den Finger in die Wunde legen

  3. FC Neukoelln says:

    „Das Wort „Investor“ steht für viele Fußballfans auf der Roten Liste. Diskussionen darüber sind unerwünscht. (…) Fakt ist, dass vielerorts Vereinsmitglieder Sturm laufen, weil sie keine Investoren, Teilhaber, strategische Partner oder wie auch immer geartete fremde Geldgeber wünschen.“

    Das stimmt so nicht, hier wird unnötig polarisiert. Diskussionen darüber sind – ganz im Gegenteil – oftmals gerade von solchen erwünscht, die der Thematik kritisch gegenüber stehen (und vielleicht eher dort unerwünscht, wo man einen Einstieg von Investoren o. Ä. als alternativlos darstellt). Meiner Meinung nach ist eine Debatte um eine mögliche Öffnung nur leider untrennbar verbunden mit der längst überfälligen Reform des deutchen Fussballs. Dass die 50+1-Regel immer mehr aufweicht und in ihrer jetztigen Form Ungleichheit fördert liegt auf der Hand, hier besteht leider dringender Handlungsbedarf, denn gerade Corona treibt geradezu einen Keil zwischen jene konzerngestützten Konglomerate, die das Ganze mehr oder weniger schulterzuckend hinnehmen und dem Rest der Liga, der gerade enormen, irreparablen Schaden davonträgt. Es geht dabei gar nicht darum, 50+1 einfach fallen zu lassen im Sinne vollständiger Deregulierung, sondern die Strukturen zeitgemäß anzugleichen und zum Wohle eines Fairness und Ausgeglichenheit gestaltenden Wettbewerbs zu regulieren. Ali hatte gestern z.B. von sehr guten Ansätzen aus den USA berichtet, wo jedem Team der jeweiligen Profi-Ligen exakt der gleiche Spieleretat zusteht, und es somit zu dieser Wahnsinns-Schere zwischen den immer gleichen, immer dominanteren Top-Teams und dem Rest der Liga einfach nicht kommen kann. Und dennoch dürfen die Vereine jenseits davon Geld verdienen und Rendite erwirtschaften. „Sozialismus“-Vergleiche sind hier natürlich völlig fehl am Platz. Hier ist echtes Management gefragt und nicht ausschliesslich das dickere Scheckheft. Das nützt dem Sport, den Vereinen und den Fans gleichermassen.
    Ich verweigere mich allerdings, Heil in einer deregulierten Öffnung hin zum Kapital suchen zu wollen. Wer sowas für sich in Erwägung zieht ist evtl. besser im Casino aufgehoben.
    Und noch etwas: es werden als Negativbeispiele (zurecht) immer wieder die gleichen 1860s und HSVs genannt. Interessant finde ich, sich den BVB mal genauer anzuschauen. Dieser gemeinhin als seriös und bestens geführt verstandene Verein hält nurmehr 5,53% seiner eigenen Anteile, hat dafür einen einmaligen Betrag von 130Mio in die Bücher gespült bekommen… und kurze Zeit später vollständig verzockt. Wer also der Auffassung ist, eine Geldspritze würde Erfolg garantieren hat leider nicht viel verstanden von dem enormen Risiko, dass zu gehen man bereit ist.

    Vielen Dank für die ausführliche Übersicht über die Verhältnisse in den deutschen Erstliga-Vereinen.

    • Ali Perez says:

      Volle Zustimmung!
      In der Debatte von gestern ist deutlich geworden, dass einige hier Investor mit Mäzen verwechseln, der fröhlich Geld nachschießt, wenn der Verein klamm und erfolglos ist. Man müsste also erstmal klar stellen, wovon wir hier überhaupt reden.

      • Gerd1948 says:

        Tja ,also ein Mäzen wäre ja für viele wie ein 6er im Lotto. Dieser wäre aber tatsächlich noch mal ein Stück mehr Wettbewerbs verzerrender als ein Investor. Der Misswirtschaft wäre noch mehr Tür und Tor geöffnet.

    • Ali Perez says:

      Übrigens habe ich nicht generell etwas gegen Investoren. Die Einnahmen sollten aber dann nicht für Spielermaterial ausgegeben werden, sondern in die Substanz des Vereins fließen, indem man mit den Einnahmen Infrastrukturen finanziert.

  4. Heinz says:

    FC Neukoelln und Ali Perez warum geht ihr Besserwisser nicht zum FC und setzt euch mit den ahnungslosen Verantwortlichen an einen Tisch . Ihr müsst nur aufpassen das der Langhaardackel nicht dabei ist. Ihr müsst euer Fachwissen auch mal am richtigen Ort loswerden und nicht hier ahnungslosen Fans voll sülzen.

    • FC Neukoelln says:

      „Diskussionen darüber sind – ganz im Gegenteil – oftmals gerade von solchen erwünscht, die der Thematik kritisch gegenüber stehen (und vielleicht eher dort unerwünscht, wo man einen Einstieg von Investoren o. Ä. als alternativlos darstellt).“

      Das meinte ich damit.

    • FC Neukoelln says:

      Hier lieber Heinz. Das Klopslied. Ich habe die vorletzte Zeile barrierefrei umgedichtet. Vielleicht erkennst Du Dich ja wieder.

      Ick sitze da un‘ esse Klops
      uff eemal kloppt’s.
      Ick kieke, staune, wundre mir,
      uff eemal jeht se uff, die Tür.
      Nanu, denk ick, ick denk nanu
      jetz isse uff, erst war se zu!
      Ick rolle raus und kieke
      und wer steht draußen? Icke!

      • Heinz says:

        Kannst du über deinen Müll eigentlich selber lachen ? Mit deiner Dämlichkeit bist du ja auch Pleite gegangen. Bist wahrscheinlich auch bei der Berliner Corona Demo . Eine Maske brauchst du ja nicht , denn deine Fresse braucht keinen Schutz.

        • Gerd1948 says:

          Alle können darüber lachen, nur du Miesepeter wieder nicht. Was hast du nochmal so versucht ins Leben zu rufen? Unter aller Würde diese Art von Spott. Mit Sicherheit ein starker Indikator für einen blockierten IQ du Graupe. Dich braucht hier echt kein Mensch Hein Blöd.

          • Heinz says:

            Ach der Hasenpupslecker. Angeblicher Steuerberater. Aber du bist ja sehr von Dir eingenommen was dein IQ betrifft. Wenn schon , dann bitte Heinz blöd. Hasenpupslecker.

        • Boom77 says:

          Woher wisst ihr eigentlich (DeKa und du), dass FC Neukölln pleite gegangen ist?

          Ich habe nur mal was von „Corona-Hilfe“/„Corona-Zuschuss“ gelesen. Da lasst ihr beiden Hohlbratzen sagen, dass „Corona-Hilfe nur die Unternehmen bekommen haben, die vor Corona wirtschaftlich gesund und somit gerade nicht pleite waren, sondern gut gewirtschaftet haben. Das war Voraussetzung für diese staatliche Hilfe. Aber um das zu verstehen, bist du und auch der andere Scherge hier sehr wahrscheinlich schlicht zu doof. Aber klopft ein nur gegenseitig auf die Schulter ob eures ach so tollen und erwachsenen Niveaus. Beidem Niveau geht doch lieber zu Elite Partner… vielleicht findet sich aber auch einen andere Seite im Internet für „Trottel mit Niveau“. Da werdet ihr sicher mit offenen Armen empfangen.

          • Heinz says:

            Es gibt Corona-Maßnahmen die vieles besagen können. Nix Corona Hilfen und schon mal nicht Corona -Zuschuss. Wo ist denn dein Niveau geblieben. Im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen. So etwas wie dich kann man einfach nur belächeln. Ich habe kein Niveau und deshalb bin ich ja hier . Du wohl auch… Wasserkopf

          • FC Neukoelln says:

            Geil oder?
            Es gibt einen sehr klugen Satz von Winston Churchill: „Never let a good crisis go waste!“. Für die Klippschüler DeKa, Heinz und Steissbein60 mal frei übersetzt: „Verschwende niemals eine gute Krise!“. Könnt Ihr ja jetzt mal fleissig losgrübeln, was das wohl heissen mag. Wenn Ihrs bis Weihnachten verstanden habt müsst Ihr vllt nicht wie sonst immer dem Rest der Familie das Fest versauen.
            Das Leben bietet einem tatsächlich öfters mal Gelegenheit, aus doofen Umständen gute zu machen. Man kann z.B. eine kleine, dunkle Wohnung kündigen, um in eine grössere, hellere, besser gelegene zu ziehen. Man kann eine fürchterliche Beziehung hinter sich lassen, um Platz zu machen und sich zu verlieben dass es kracht. Man kann tatsächlich langweiligen Sex gegen richtig guten eintauschen! Und man kann ein Unternehmen, das plötzlich und aufgrund höherer Gewalt nicht mehr einträglich ist ordentlich abwickeln und schuldenfrei ein neues aufmachen. Man kann sogar bei der Gelegenheit – huch! – weniger arbeiten und mehr verdienen. Und ich gestehe: ich habe von solchen Dingen Gebrauch gemacht. Sorry.

            Den 3 oben Genannten ist wirklich kein Mittel zu schäbig, um hier vielleicht noch irgendwie einen verzweifelten Punch zu landen. Das ist richtig erbärmlich. Die IHK geht davon aus, dass bis Ende ’21 30-40% aller Gastronomien (also mein früheres Betätigungsfeld) insolvent gehen werden. Im Einzelhandel werden 50.000-100.000 Insolvenzen erwartet. Und unsere 3 Schwachköpfe haben nichts besseres zu tun, als die Opfer dieser bedauerlichen Notlage nach Kräften durch den Dreck zu ziehen für den fraglichen Genuß, kurzzeitig das eigene Ego gebauchpinselt zu haben. Das ist mit Verlaub allerallerunterste Schublade.
            Eventuell reichts bei Euch Dreien nicht zum Churchill, aber zitierfähig seid Ihr allemal:

            „Never let a good GBK-Beitrag go waste, indem wir uns nicht wie immer zum Vollhorst machen.“

            Ihr peinlichen Deppen.

          • Heinz says:

            Ach ein ehemaliger Kneipenwirt macht jetzt auf schlau. Berliner Dumpfbacke lässt hier einen ab. Soll es Dir besser gehen als alle anderen blöden die hier sind .

          • DeKa says:

            Andere subtil ständig beleidigen und das Echo nicht vertragen können. Das nenn ich mal vorsichtig ausgedrückt, den heutigen Zeitgeist. Kräftig austeilen aber nix einstecken wollen. Die Mimimi-Generation.

      • Geissbock60 says:

        Trotz Deiner erbärmlichen Beleidigungen, was meine Person betrifft biete ich Dir hiermit eine Stelle an, um dann ggf. später mit der Eventfirma weiterhin Reisen zum Hambacher Forst zu unternehmen!
        Biete Dir eine Putzstelle in meinem AFD Büro, gar nicht weit weg von Dir an,um diese Corona Zeit zu überbrücken.
        Beste Grüße
        der alte weisse Mann

  5. Max Moor says:

    Boom77 du gehst mir mit deinen Terodde / Cordoba gelaber aufn Sack ! Cordoba ist besser und die 17 Mio ist er nun mehr als Wert und wo ist Terodde hin mit sein Marktwert ? Du kannst die 2 garnicht vergleichen , Terodde war Damals ein guter Griff und der Spieler machte es zumindest in Liga 2 Top , Cordoba fehlten die Tore die er dann in Liga 2 / 20 Goals und Liga 1 , über 10 Tore wie Ich auch vorher gesagt hatte , erzielte !!! Du kamst immer mit deinen dämlichen 5 Tore . . als wenn es nur an diesen 1. Spieler lag … Das ist sehr Dumm

  6. Gerd1948 says:

    @Hein !!!!! Blöd Bin nicht eingenommen von mir, aber hier von sich auf andere schließen ist einer deiner zweifelhaften Stärken. Und dir dann noch anzumassen, wer hier was sinnvolles von sich gibt und wer nicht. Das schlägt allerdings dem Fass den Boden aus. du bist mutmaßlich einfach mit deinem Dasein nicht zufrieden und versuchst andere dafür verantwortlich zu machen. Das sind menschliche Abgründe.

  7. Gerd1948 says:

    ich antworte darauf, weil du dich sonst in deiner verkehrten Welt wahrscheinlich noch bestätigt fühlst. müssen tu ich das nicht. Es wäre aber tatsächlich ne Art Befriedigung für mich, wenn du dich einfach nicht mehr meldest hier. Schreib vllt bei 11 Freunde oder twittere was.

  8. DeKa says:

    Das ist doch genau die Masche der selbsternannten Experten hier. Ist man ihrer Meinung, ist alles smoothie aber wehe man hat eine andere, dann geht der Punk ab. Mit alle Mann immer feste druff auf den Einzelnen. Andere so lange bashen und dissen, bis sie hier nichts mehr kommentieren wollen. Womöglich sollte man ihnen den Gefallen tun und sie in ihrer Meinungsblase allein lassen.

  9. Norbert Neuheisel says:

    Auch Borussia Dortmund ist eine KGaA, weil die Satzung der DFL durch die geforderte Übernahmeresistenz die Rechtsform der KGaA bevorzugt. Der FC könnte also auch Aktien verkaufen. Die Vereinsmitglieder sind in die Kapitalgesellschaft nicht mit eingebunden.

  10. DeKa says:

    Ein Investor tritt nicht an um ein Unternehmen platt zu machen. Ganz im Gegenteil. Aber genau diese Ansicht lässt sich hier bei einigen heraus lesen. Ein Investor will lediglich Rendite/Gewinne erzielen und hat für gewöhnlich auch noch Sponsoren im Schlepptau. Was daran so schrecklich sein soll, wissen wohl nur die Entsprechenden.

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