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Hector patzig, Duda frustriert: Verliert der FC die Nerven?


Das Momentum in der Bundesliga-Relegation hat sich am Mittwochabend um 180 Grad gedreht. Während die Kieler am Sonntagnachmittag noch enttäuscht am Boden lagen und der 1. FC Köln jubelte, fühlt es sich nach dem 0:1 im Hinspiel zwischen dem FC und dem KSV genau umgekehrt an. Die Geißböcke stehen am Samstagabend an der Förde mit dem Rücken zur Wand. 

Köln – Es war ein Spiel, wie man es in dieser Saison schon oft vom 1. FC Köln gesehen hatte. Die Kölner erarbeiteten sich Torchancen, vergaben diese aber kläglich oder überhastet und fingen sich hinten durch eine Unkonzentriertheit das Gegentor. Beispiele dafür gibt es aus den zurückliegenden Monaten zuhauf, so in Bielefeld, daheim gegen Augsburg oder ebenfalls daheim gegen Stuttgart. Auch beim 0:0 gegen Hertha BSC hätte es eigentlich zu der Kölner Saison gepasst, wenn am Ende hinten noch einer reingefallen wäre. Aber da reichte es schon, dass der FC es nicht übers Herz brachte, auf Sieg zu spielen – und so überhaupt erst in diese Relegation geriet.

Hector und Duda als Sinnbild des Kölner Nervenkostüms

Andererseits hat der FC auch schon mehrfach bewiesen, zumindest in den aussichtslosesten Momenten die Nerven behalten zu können, wie jüngst beim späten 1:0-Erfolg gegen Schalke 04, der die Geißböcke in diese Relegation gerettet hatte. Vor wenigen Tagen waren die Vorzeichen jedoch noch völlig andere: Der FC musste gegen S04 gewinnen, um nicht abzusteigen. Am Mittwoch brauchte sich der FC gegen angeschlagene Kieler lediglich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel zu erarbeiten.

Was im Vorfeld machbar klang, ging in den 90 Minuten nach hinten los. Die Kieler, mental wie körperlich angezählt nach den vergangenen Mammut-Wochen und dem verpassten direkten Aufstieg, hielten den wenigen Kölner Druckphasen stand. Der FC verpasste es dagegen, seine Chancen in Tore umzumünzen. Dass dem FC dabei einmal mehr ein schwacher Schiedsrichter in die Suppe spuckte, darf dabei nicht als Ausrede gesehen werden. Zumal sich die Geißböcke auch von den vermeintlichen Fehlentscheidungen aus der Ruhe bringen. So diskutierte Jonas Hector selbst kurz vor dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit noch mit Felix Zwayer über das gepfiffene Foulspiel des Kapitäns an Kiel-Keeper Ioannis Gelios in der 32. Minute.

FC verliert erst die Nerven und dann das Spiel

Darüber hinaus schafften es die Kieler, Kölns Spielmacher Ondrej Duda mental aus dem Spiel zu nehmen. Der 26-jährige wurde von den Störchen immer wieder genervt, getreten und so frustriert. Spätestens seit dem Rot-würdigen Foul von Aleksandar Ignjovski an dem Mittelfeldspieler fand der Slowake kaum noch ins Spiel. Bezeichnend für die Kölner Nerven war auch das trotzige Interview von Jonas Hector, der praktisch jede Frage des schlecht vorbereiteten DAZN-Reporters missbilligte und am Ende überhaupt nicht mehr antwortete. „Dumme Fragen stellen können Sie gut“, stellte ein sichtbar wie hörbar angefressener Kölner Kapitän hinterher fest. Die Fragen waren schlecht gestellt und plattitüdenhaft, einen Einblick ins Seelenleben der Geißböcke gaben die Antworten aber dennoch.

Mehrfach hatte sich der 1. FC Köln in der vergangenen Saison durch psychische Kleinkriege des Gegners aus dem Konzept bringen lassen. Mehrfach hatten die Spieler selbst auf dieses mentale Manko hingewiesen. Und dowch tappten die Geißböcke immer wieder in dieselbe Falle. So auch am Samstag. Holstein Kiel spielte hart, provozierte, verlegte den Fokus mehr auf das Körperliche denn auf das Fußballerische und gelangte so unter die Haut der FC-Profis. Mit Erfolg und mit der erhofften Wirkung. Der FC verlor erst die Nerven und dann die Linie – und am Ende auch das Spiel.

Unter Druck immer am erfolgreichsten

Während die Kieler nun kurz vor ihrem ersten Bundesliga-Aufstieg stehen, herrschen beim FC Frust, Enttäuschung und Zweifel. „Dass wir heute enttäuscht sind, ist normal, aber ab morgen beginnt die Aufbauarbeit“, versuchte Friedhelm Funkel positiv auf die kommenden Tage zu blicken und wiederholte, was er schon nach dem Schalke-Spiel gesagt hatte: „Da werden wir das Positive ins rechte Licht rücken und an die Stärken der Spieler appellieren.“ An einen Abstieg wollte der Trainer am Mittwochabend nicht denken. Zwar ist die Ausgangslage um einiges schlechter als mit einem Unentschieden oder gar einem Sieg. Trotzdem muss der FC beim Zweitligisten einfach nur das Spiel gewinnen. So sagte auch Funkel: „Wir werden unsere Chance bekommen. Es wird ein knappes Spiel werden, davon bin ich überzeugt.“ Und zumindest zwei Dinge können für Samstag Hoffnung machen: Wenn nichts mehr zu gehen schien, hat der 1. FC Köln in dieser Saison seine erfolgreichsten Spiele abgeliefert. Und Holstein Kiel hat wieder etwas zu verlieren. Eine Situation, mit der die Störche am 33. und 34. Spieltag nicht umgehen konnten.

58 Kommentare
  1. Susanne Lex sagte:

    Was eine komische Überschrift ! Wie soll man denn reagieren wenn man gerade eines der wichtigsten Spiele verloren hat. Nüchtern eine Analyse abgeben? Unglaublich diese Naivität ! Intelligent wäre gewesen die Spieler einfach mal in ruhe zu lassen. Und was für eine “ Logig“ ist das denn zu schreiben, die Nerven liegen blank. Das ist doch ganz normal . wie würden sie denn reagieren wenn ihr Arbeitsplatz vor dem aus steht.

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  2. Gerd Schulten sagte:

    Das war wieder einmal eine eines Bundesligisten unwürdige Vorstellung. Wann begreifen die hoch – und teilweise extrem überbezahlten Herren eigentlich, dass andere auch Fußball spielen können und das auch dem Platz unter Beweis stellen. Bei unserer Mannschaft schaffen es in jedem Spiel mehrere Akteure, sich gegenüber der Vorwoche vollkommen anders – nämlich um Längen schlechter – zu präsentieren. Es gab nicht einmal in dieser Saison über zwei oder mehr Spieltage eine gute Leistung. Immer schafft es einer oder mehrere Akteure, entscheidende Fehler zu begehen! Das hat etwas mit Konzentration zu tun. Wie unterirdisch und fahrlässig spielen ein Noah Katterbach, oder ein Ismael Jakobs jetzt, wo es um den Verein geht. Wieso schaffen die und natürlich andere Spieler es nicht, einmal ein Spiel mit Ruhe und Überlegenheit aufzuziehen? Jonas Hector ist ja sehr aktiv und bemüht, aber er ist auch viel zu hektisch und verschwendet seine Energie und Konzentration in viel zu vielen Diskussionen mit den Schieris. Da fehlt völlig die Souveränität! Das gilt natürlich erst Recht für seine Interviews in letzter Zeit. Man weiß ja, dass viele Reporter dumme Fragen stellen, aber als Kapitän darf ich auch einmal souverän reagieren und mich als Angestellter des Vereins nicht so gehen lassen. Was die jeweiligen Aufstellungen angeht, frage ich mich, warum man nicht schon seit Wochen einmal den jungen Lemperle ausprobiert hat, der in der U23 regelmäßig gute Leistungen abliefert….Was soll eigentlich aus Andersson werden, egal in welcher Liga? Der ist doch mehr Sportinvalide, als dass er noch eine sportliche Zukunft hätte. Schade für den Jungen, aber da hätte die sportlich Führung längst einmal reagieren müssen. Für den Klassenerhalt ist das jetzt wohl leider zu spät…Ta

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  3. Ali Perez sagte:

    Gestern ist nichts passiert, was wir diese Saison nicht schon zuhauf gesehen haben.
    Die Mannschaft tut sich unheimlich schwer, Tore zu schießen, wenn der Gegner sich hinten reinstellt.
    Dann noch unser Pech mit den Schiedsrichterleistungen.
    Der Gegner schießt „EINMAL“ aufs Tor und trifft.
    Da ist eine Menge zusammen gekommen! Unabhängig davon, dass HH einen miesen Kader zusammengestellt hat und unsere Übungsleiter keinen Mumm haben.

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  4. Markus Klein sagte:

    Im gestrigen Spiel gegen einen (bei allem nötigen Respekt vor Kiel) Zweitligisten beginnt unser Effzeh OHNE Stürmer… Das sagt doch wirklich alles über uns aus. Da starte ich mit 2 Stürmern und wenn ich in der ersten Mannschaft nicht genug habe, hole ich junge Leute wie Lemperle oder Obuz (wenn er jetzt nicht verletzt wäre) nach oben. Ich schätze Funkel sehr, aber das war gestern leider nicht ausreichend. Es reicht eben nicht aus, weder gegen Gegner aus 1. oder 2. Liga wenn ich nur phasenweise im Spiel an meine Grenzen gehe. Und dann noch ohne echten Stürmer. Was bitter…

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    • Goat-Tower sagte:

      Sehe ich auch so. Mit etwas Abstand und ohne Emotionen würde ich sagen vercoacht. Das Kalkül ist einfach nicht aufgegangen. Einsatzwillen spreche ich niemandem ab. Aber das war schon von der Grundaufstellung her fragwürdig. Wir sind der Erstligist und spielen zu Hause. Da erwarte ich andere Ideen. Manchmal kann man Fehler korrigieren, aber hier wird die Zeit langsam verdammt knapp. Und das ist nicht gut. Schon gegen Schalke haben wir verdammtes Glück gehabt…da wäre die Hertha Strategie schon fast gegen die Wand gefahren. Und jetzt fahren wir wieder im Höllentempo auf die Wand zu …. Ich drücke uns die Daumen. Mit einem Abstieg sehe ich schwarz für unseren FC.

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  5. Urge Stein sagte:

    Ich verstehe auch nicht warum wir mit zwei 6ern gespielt haben. Es war doch abzusehen dass Kiel nicht darauf aus ist das Spiel zu machen, somit hätte ein Sechser meiner Meinung nach ausgereicht. Ich hätte lieber mit zwei Stürmern gespielt und das wäre Tolu und Thielmann gewesen. Tolu kommt über das körperliche und Thielmann über das läuferische, was sich ganz gut hätte ergänzen können. Ein Lob an Hektor der sich vor allem in der ersten Halbzeit in alles und jeden reingeworfen hat, aber er ist halt kein gelernter Stürmer und viel wichtiger auf der 8. Das Dennis nicht nominiert wurde kann ich schon nachvollziehen. Wenn er gespielt hat, hat er überwiegend für sich selbst gespielt um Eigenwerbung zu betreiben und sich ins Schaufenster zustellen. Dabei ist ihm der FC doch ziemlich egal. Gisdol heute anscheinend doch nicht so viel falsch gemacht da Funkel die gleichen Spieler spielen lässt. Da scheint nichts zu kommen von der Reserve. Es fehlt der Manndschaft leider Cleverness und Qualität. Und trotzdem hoffe ich noch auf einen Verbleib in Liga 1.

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  6. aldie sagte:

    Unsere ganze Mannschaft spielt leider meistens hektisch, unkonzentriert und mit leichtsinnigen Aktionen dem Gegner in die Karten. Wenn am Samstag nicht gleich vom Start weg 120% abgerufen werden, und ein schnelles Tor für uns fällt, dann ist erstmal schluss mit Lustig. Wir kommen bei dieser aktuellen Gemengelage des FC, nicht so schnell wieder hoch. Das Wort „sofortiger Wiederaufstieg“ können wir aus unserem Vokabular streichen. Irgendwann rechen sich die Fehler die über viel Jahre gemacht wurden . Dann heißt es nur noch „Neuanfang “ , dass aber bitte mit aller Konsequenz!!!

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  7. Kurti sagte:

    Ich gucke oft die FC Pressekonferenzen vor/nach den FC Spielen oder auch im TV.

    Die Frage die da gestellt werden sind sehr oft weder originell, noch seriös oder intelligent.
    Mich wundert eher, das nicht öfter Spieler so reagieren wie Jonas.

    Ich glaube mittlerweile sind 50% der Fragesteller ohne journalistischen Background oder Ausbildung.

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  8. Michael H sagte:

    Wenn überhaupt war Hectors Reaktion nicht patzig sondern sympatisch und der Situation angemessen.

    Ansonsten stimmt es aber natürlich auch wie vor, dass die Mannschaft sehr verunsichert ist. Wie sollte es auch anders sein nach einem viel zu langen Gisdol Fiasko. Funkel mag hier und da Spieler motiviert haben und ihnen etwas Sicherheit gegeben haben, aber er hatte auch nur eine Handvoll Wochen in einer schwierigen Situation Zeit.

    Auch verstehe ich die Frustration in den Kommentarspalten – ich bin ja selbst frustriert nach solch einer Niederlage – aber es ist ja nun wirklich nichts schlimmes passiert. Das Tor hätte man vermeiden müssen, aber alles was nötig ist, ist das Rückspiel gegen eine deutlich schlechtere Mannschaft deutlich zu gewinnen. Mein Gott, sie haben selbst ein starkes Schalke letzte Woche geschlagen. Und auch die standen nur hinten drin.

    Im Anschluss braucht es dann den Kahlschlag, innerhalb der Mannschaft ebenso wie im Management. Aber das sollte dann ab der kommenden Woche auch schnell klar werden.

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  9. Frank sagte:

    „Dumme“ Fragen vom Reporter hin oder her, so läppsch muss der Hector nicht reagieren. Wie Gerd schon schreibt, da fehlt jegliche Souveränität. Wenn er nie Bock auf die Interviews hat, dann soll er Timo schicken, der macht das Welten besser.

    Hector war ja gestern auch gut darin das Gegentor auf eine dumme Weise nicht zu verhindern geschweige denn ein Tor für den Effzeh zu schießen…!

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  10. Michael H sagte:

    Nachtrag: wer wirklich glaubt, einen Lemperle oder Obuz ohne jegliche Bindung oder Erfahrung aufzustellen würde besser funktionieren, als mit einem angeschlagenen Andersson mit wenig Bindung zur Mannschaft zu spielen… Ach, ich weiß auch nicht, der- oder diejenige sollte vielleicht Mal in Erwägung ziehen, ein oder zwei Trainerscheine zu machen. Das könnte helfen, das Spiel und generell Mannschaftsdynamiken besser zu verstehen. Seht es als eine Investition in euer (und unser) tragisches Hobby.

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    • Norbert Furmanek sagte:

      Da liest man wieder deine Unerfahrenheit !! Die beiden Obuz / lemperle haben schon mit den Profis trainiert—vit. machen sie es auch noch . Und zur Bindung : wenn ich sehe wie ein Wolf die Bälle blind in den Strafraum spielt ohne Blick auf seine nachrückenden Mitspieler , ja dann Danke !! Tolle Bindung !!! Und bei Kontern , wie lange dauert das nachrücken ??

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    • Daim71 sagte:

      Mein reden,
      Junge Spieler kannst Du nur einsetzen wenn wir keine Probleme haben. Unsere Mannschaft ist schon sehr jung.
      Zumal Lemberle und Obuz seit einiger Zeit bei den Profis mit trainieren.
      Da sehen die Trainer ob die Jungs so weit sind.
      Bundesliga ist eine Hausnummer und da braucht es Zeit sich da durchzusetzen.
      Ich denke Baumgart wird die Jungs heran führen.

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  11. Horst Simon sagte:

    Ohne Stürmer schießt man selten Tore.
    Warum also nicht mit Lemperle und Thielmann von Anfang an spielen. Jannes Horn für Katterbach. Ehizibue für Schmitz.
    Kainz für Jakobs. Özcan auf die Bank.
    Wir brauchen mehr Schnelligkeit nach vorne. Die Spieler müssen sich bei der Ballannahme nach vorne orientieren und nicht zuerst nach hinten spielen. So spielen Angsthasen. Das merkt der Gegner auch. Hoffentlich bekommt Baumgart die Mannschaft in den Griff.

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  12. ichfreuemich sagte:

    Hector hat ja allen Grund außerordentlich frustriert zu agieren und seine Reaktion ist auch menschlich sehr gut nachvollziehbar. Ich glaube jedoch, dass der Reporter jede Frage hätte stellen können, er hätte immer so patzig reagiert. Da sollte er schon etwas souveräner sein.

    Das Ding ist noch nicht verloren. Wir haben es jetzt zwar nicht einfacher, aber ganz so schlecht ist die Lage jetzt auch nicht. Wir haben gegen ganz andere Kaliber gewonnen, wir brauchen jetzt eine andere Mentalität. Jeder muss an die Leistungsgrenze gehen und darüber hinaus – ohne zu verkrampfen.

    Wir schaffen das!

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  13. Markus Fortenbacher sagte:

    Ich verstehe Jonas Hector zu 100%!! Er ist einer der Letzten echten Typen in Fussball Deutschland!

    Ich stelle mich mal gegen die ganzen negative Kommentare, die über den Effzeh herziehen. Ist die Truppe limitiert? Zu 100%. Aber ich fand gestern hat der Einsatzwille, Laufwille und Kampfeswille absolut gepasst!

    Wie sooft wurde, gefühlt jede Aktion gegen den Effzeh gepfiffen. Das „Foul“ von Hector an den Kieler Keeper, war Keines. Dazu MUSS der Kieler Spieler, die Rote Karte bekommen. Fast jeder aggressive Ballgewinn vom Effzeh, wurde abgepfiffen! Ich könnte mich so krass aufregen!!!

    So ein Spiel wie gestern, ist das Schlimmste, für die Spieler und die Fans. Kiel bekommt ne Ecke und macht die Kiste. Der Effzeh rennt 80 Minuten an und trifft das Tor nicht!!

    Aber es ist noch nicht vorbei. Wir haben noch die Chance, die Relegation zu gewinnen!
    Was mir Hoffnung macht:
    – Der Effzeh ist auswärts stärker als daheim.
    – Uns würde ein 2:1 reichen. Unsere Tore zählen doppelt. Das sollte Mut machen.
    – Der Effzeh ist geladen
    – Irgendwann muss der Effzeh doch auch mal Glück mit dem Schiedsrichter und dem VAR haben.
    – Ein frühes Tor in Kiel und Holstein könnte anfangen zu überlegen und wackeln.
    – Vielleicht ist sich Kiel der Sache jetzt 1-2% zu sicher. Das muss der Effzeh nutzen.
    – Kiel ist keine Übermanschaft und absolut schlagbar.

    Vielleicht spricht die blinde Hoffung aus mir, aber ich sage: „Wir steigen nicht ab!!!“ Liebes Abstiegsgespenst: „Not today!“

    Go Effzeh

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  14. Norbert Furmanek sagte:

    Hector hat doch vollkommen recht. Immer die selben dümmlichen Fragen ! Ohne Sinn und Verstand . Würde die Kommis ablehnen !!! Und zum Schiedsrichter . Warum erwischt der FC immer öfter solche Graupen ?? Und Zwayer hat uns ja in jeder Saison beschiessen . So einen muß der FC ablehnen !! Das Foul nicht mit Rot zu ahnden und ein einwandfreies Tor nicht anzuerkennen —– Niemand der Kieler hatte protestiert ,also was sollte daran unfair gewesen sein ? Und guckt man in die anderen europäischen Ligen., die lachen über so was.

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  15. Hennes der 8. sagte:

    Detlef – mir ist schon die ganze Woche schlecht… und es wird nicht besser. Im Grunde genommen ist ja wirklich noch nichts passiert. Wir müssen nur gewinnen – egal wie. Das MUSS möglich sein, auch gegen eine Mannschaft die sich wieder hinten rein stellt und auf Konter lauert. Wir müssen von der ersten Minute agressiv zu Werke gehen, den Kielern den Schneid abkaufen und irgendwie mindestens ein Tor schiessen ( und natürlich keins einfangen) und dann in der Verlängerng den Sack zu machen. Also, Kopf hoch und gewinnen… ComeOn effzeh!!!

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  16. OlliW sagte:

    In Kiel werden 2000 Zuschauer sein. Das ist natürlich Mist.
    Aber es gilt, noch mal die allerletzten Reserven zu mobilisieren, mit einer mutigen, offensiven Aufstellung irgendwie zwei Tore zu machen und dann hinten raus alles wegkloppen. Ein frühes Tor und Kiel wird wackeln. Alles andere führt direkt zum Abstieg.

    Was Mut macht? Ehrlich gesagt wenig. Ein Tor aus den letzten drei Spielen ist sehr wenig. Das Spiel gestern war ein Spiegel der gesamten Saison. Daher wird es jetzt wieder Zeit für das, was wir in der Saison auch schon gesehen haben: Aufbäumen, überraschende Stärke, vielleicht wieder mal Doppelpack von einem Spieler. Wer ist mir egal.

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  17. Ottla sagte:

    Ruhig bleiben! Dass der FC ein Spiel gewinnen muss, ist doch wohl klar! Tut er das am Samstag, schafft er es! Das Momentum kann sich übrigens schnell drehen! Sollte es bspw 2:1 für den FC stehen, hat Kiel die Arschkarte! Das ist kein unrealistisches Szenario! Andersson muss 90 Minuten rein. Auf keinen Fall wieder den Drexler bringen, die Vollpfeife! Warum nicht mal den Meyer… gegen biedere Kieler wäre der vielleicht ein Überraschungsmoment. Auch über Easy statt Schmitz und Horn statt Katterbach wäre nachzudenken. Der FC packt das! Auswärtsspiel ist diese Saison fast ein Vorteil!

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  18. Adrian Senger sagte:

    Als Fan verliert man eher langsam die Nerven! Es tut mir wirklich leid Hr. Funkel aber wer in so ein Heimspiel gegen Holstein Kiel geht hat es verdient abzusteigen! Kiel hatte gefühlt 17 Spiele in den letzten 4 Wochen und musste ohne 2 der wichtigsten Leute im MF ersetzen. Und da bringt Funkel Schmitz und Katterbach!? Statt Ehizibue und Jakobs als AV? Dann fällt ihm in der HZ als erstes Drexler ein und Kainz sitzt 90min auf der Bank??? Funkel ging es wohl einzig und allein darum kein Gegentor zu bekommen! Das ist einfach lächerlich! Ich hoffe das jetzt endlich mal jeder gesehen hat das Schmitz Katterbach und Drexler keine Sekunde was in der Bundesliga zu suchen haben!!! Es ist eine einzige Schande was diese Witz Truppe in diesem Trikot abliefert. Kiel ist derart limitiert das einem die Augen brennen. Und unsre Ex und Aktuellen Nationalspieler schaffen es nicht einen Ersatzgeschwächten Zweitligisten zuhause zu schlagen! Im Gegenteil am Ende kann man froh sein nicht noch 2:0 verloren zu haben! Heldt kann im Sommer seine Koffer packen! Für Gisdol mit Rentenverträge auszustatten und Lustlose Möchtegern Stürmer im Winter als Ersatz für Sturm Invalide Andersson zu holen hats noch gereicht. Dazu viel zu lange diesem Anti Trainer Gisdol zugesehen wie er den FC Richtung Abstieg coacht!

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  19. Norbert Furmanek sagte:

    Zuallererst sollten sich einige der Spieler fragen ob sie den FC lieber in der 2. Bundesliga sehen !!! Da gibt es ein hauen und stechen ! Wer nicht bereit ist für den anderen zu laufen , zu unterstützen , Fehler mit auszumerzen hat hier nichts zu suchen !!! Würde mir jetzt den BAUMGART wünschen. Der würde die ,,treiben “ —– Funkel enttäuscht mich immer mehr. Wir bekommen die Chance Relegation zu spielen,, wir haben Heimvorteil , haben das Momentum auf unserer seite ( 2 wichtige Kieler fehlen ) und treten sooooo defensiv auf . :—-(((((

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  20. Joe Thom sagte:

    Wahrscheinlich hat Funkel wieder auf 0:0 spekuliert um dann in Kiel in der 86 ten das 1.0 zu machen weil er ja so erfahren ist, wie hier teilweise geschrieben wurde hätte ich auch von Anfang an Vollgas gespielt vielleicht mal mit dem Tolu und Anderson zusammen und warum nicht Rex für den Öczan der kann doch außer Ringkampf wirklich nichts, ich finde es so zum kotzen das eine Truppe wie Kiel so einen billigen Sieg einfährt mit einem Fliegenfänger im Tor der war ja schlimmer als der Hinterherschauer in unserem Kasten , hoffentlich haben wir am Samstag mehr Glück und vor allem einen besseren Schiri

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  21. Frank sagte:

    Wie alle den Hector auf Social Media und in den Foren abfeiern, weil er sich gegen die ach-so-bösen Reporter stellt! Was ist daran bitte toll, wenn man so unsouverän, patzig und wie Marcel Reif es sagt „flegelhaft“ im Interview auftritt? Ja klar war er sauer, zurecht, aber dann soll er bitte seine Leistung auf dem Platz bringen und nicht den Reporter so unqualifiziert beleidigen. Soll er schimpfen über sich, die Mannschaft, den Schiri, den Gegner, was weiß ich. Aber dem Reporter Dummheit vorzuwerfen, sorry – dann brauchst du dich nicht vor die Kamera stellen. Interviews und auf die immer gleichen Fragen zu antworten gehört nunmal zu seinem großzügig alimentierten Job dazu!

    Anyway: der Effzeh wir das Rückspiel gewinnen und wir bleiben in der 1.Liga! Hoffentlich mit einem auf dem Spielfeld überragenden Hector!

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  22. Bock_auf_FC sagte:

    Habe mir gerade mal den Alu-Hut aufgesetzt. Thema Schiedsrichter: zwei Klare Fehlentscheidungen am Mittwoch. Tor Anderson gegen Schalke aberkannt, 2:2 gegen Freiburg aberkannt. Thema wem nützt der FC Abstieg: Die TV Gelder die der FC beim Abstieg nicht erhält gehen in der neuen Spielzeit an die Tabellenplätze 12 bis 18. Der zweite Bundesligist im Umkreis von 20 km ist Leverkusen, die auch persönliche Verbindungen zu der DFB Schiedsrichteransetzung haben ein Dorn im Auge.
    Ich sage voraus, dass morgen wieder entscheidende Pfiffe gegen den FC erfolgen werden.
    Ich bin seit 55 Jahren FC Fan und drücke unserer Mannschaft für morgen die Daumen. Ich hoffe, dass der DFB sich nicht durchsetzt

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