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Stögers Fazit, zweiter Teil: "Grundausrichtung 4-1-4-1"

Garant dafür, dass die Gruppe am Leben bleibt

…eine sich abzeichnende Stammformation
Es ist schwer zu sagen, da will ich keine Prognose abgeben. Gerade offensiv werden wir uns flexibel aufstellen. Ich glaube schon, dass der Konkurrenzkampf auf einem höheren Niveau ist als in den letzten Jahren.

…die Auswirkungen des Konkurrenzkampfes
Die tägliche Arbeit wird ein ganz wichtiger Faktor sein. Wenn ich am Donnerstag vor einem Spiel das Gefühl habe, der Spieler A könnte ganz gut passen zu den möglichen Schwachstellen des Gegners, er mir aber unter der Woche nichts präsentiert, dann würde ich nicht den Glauben haben, dass er es ausgerechnet im Spiel kann. Jeder Spieler muss sich anbieten, sodass ich das Gefühl habe: diese Jungs sind in der Verlosung dabei. Das haben wir immer so gehandhabt, das hat uns stark gemacht, das war auch der Garant dafür, dass wir die Gruppe am Leben gehalten haben. Die Jungs haben gewusst: Wenn ich mich wirklich aufdränge, bin ich im Kader oder spiele auch. Das hält uns die Qualität im Training hoch, da kann man was entwickeln.

Wenn jemand das nicht hat, wird’s schwer

…Spieler, die die Konkurrenz scheuen und gehen wollen
Wenn jemand nicht bereit ist oder nicht glaubt, Einsatzmöglichkeiten zu bekommen, und das Gespräch mit uns sucht, muss man schauen, dass man eine Lösung findet. Denn um Leistung zu bringen, ist die oberste Prämisse, dass man auch selbst daran glaubt, es schaffen zu können. Wenn jemand das nicht hat, dann wird’s schwer. Dann muss man sich mit der Thematik auseinandersetzen. Diese Situation gab es ja bei Simon Zoller im Winter.

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