Yannick Gerhardt und Frederik Sörensen.

Kritik an Gerhardt: Darum schmorte er auf der Bank

Yannick Gerhardt ist so etwas wie das liebste Kind unter den FC-Fans. Das Mittelfeld-Talent begeisterte vom ersten Tag an, als er unter Stöger in der Zweiten Liga debütierte. Nach einem schwierigen ersten Bundesliga-Jahr will er nun endlich den Durchbruch schaffen. Woran also hakte es, dass er gegen den VfB nicht spielte, obwohl er in den Testspielen den deutlich besseren Eindruck hinterlassen hatte als Vogt?

Die Spieler, die nicht gespielt haben, sind nicht automatisch die Gewinner

Stöger fand als Antwort deutliche Worte, nicht nur in Richtung Gerhardt, sondern in Richtung aller Spieler, die auf der Bank gesessen hatten, letztlich aber nicht eingewechselt wurden, obwohl das Spiel alles andere als gut lief für den 1. FC Köln. “Ich erwarte schon, dass sich die Spieler, die nicht gespielt haben, fragen, warum sie es bei einem solchen Spiel nicht in die Mannschaft geschafft haben.”

Der 1. FC Köln verliert gegen den VfB Stuttgart verdient mit 1:3 (1:1). (Foto: MV)
War nach dem 1:3 gegen Stuttgart bedient: Peter Stöger. (Foto: MV)

Es sei leicht, jene Spieler zu kritisieren, die auf dem Platz gestanden hätten. Der 49-Jährige machte aber klar, dass andere – auch Gerhardt – es ihm nicht so schwer gemacht hätten wie erwartet. “Die Spieler, die nicht gespielt haben, sind nicht automatisch die Gewinner.”

Jeder Spieler muss sich hinterfragen

Die Ansage ist klar: Jeder Spieler muss sich hinterfragen, warum er gegen den VfB Stuttgart nicht gespielt hat und auch nicht eingewechselt wurde, als es nicht lief. Dem Effzeh steht eine lange Trainingswoche bevor, da das nächste Spiel erst am Sonntag beim VfL Wolfsburg stattfinden wird. Zeit genug also für die kritisierten Spieler – auch für Gerhardt – sich neu anzubieten.


Alles zur Pleite gegen Stuttgart


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