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DFB belegt 1. FC Köln mit 8000 Geldstrafe

Der 1. FC Köln muss 8.000 Euro an den Deutschen Fußball-Bund zahlen. Das DFB-Sportgericht verurteilte die Kölner für zwei Vorfälle, bei denen Fans der Geissböcke pyrotechnische Gegenstände gezündet beziehungsweise Knallkörper auf das Spielfeld geworfen hatten.

Köln – Der November 2015 kostet den Effzeh nachträglich 8.000 Euro. Im Derby am 7. November in der BayArena gegen Bayer Leverkusen (2:1) waren zwei Feuerwerkskörper auf dem Spielfeld zur Explosion gekommen. Drei Wochen später entzündeten Fans Pyrotechnik im Fanblock beim Auswärtsspiel in Darmstadt (0:0).

Täter aus Leverkusen bekannt

In der Cause Leverkusen haben die Geissböcke nach GBK-Informationen die Täter bereits identifizieren können. Es wird nun geprüft, ob der Verein die beiden Fans in Regress nehmen kann.


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7 Kommentare
  1. Nick
    Nick says:

    Alle Strafen sammeln… Gesamt-Saisonstrafe teilen durch Anzahl der Ultradauerkarten = Summe „x“

    Sehr geehrter Ultra, Ihre Dauerkarte ist dieses Jahr um Summe „x“ teurer geworden – vielen Dank für Ihren Beitrag zur Fan-“ Kultur“.

    • HÄNNESCHEN
      HÄNNESCHEN says:

      Deine Idee hat Charme… Die Geldstrafen würden zwar immer noch umgelegt werden, aber eben auf eine kleinere Gemeinschaft, als wenn alle Stadionbesucher belangt werden würden – zudem näher am Verursacherprinzip! Ähnlich wie ein Zuschauerausschluss auf den Stehrängen seitens DFL/DFB. In jedem Fall wären die viel beschworenen Selbstreinigungskräfte der Ultras endlich tatsächlich gefordert.

    • Nick
      Nick says:

      Wie ist Deine Lösung? – „Wir machen weiter wie bisher, ist uns doch egal, wer für unsere Taten bezahlt!“ – ???

      Anderer Vorschlag – legt doch alle ehrenhaft die 8000 zusammen und steuert die für den Ausbau der Rasenplätze am Geissbockheim bei…umgerechnet ist das der Beitrag von VIER lebenslangen Mitgliedern…sollte ein Klacks für eine ganze SZENE sein…

  2. Freddy
    Freddy says:

    Ich verstehe einfach nicht, wie diese Idioten die Pyro immer ins Stadion bekommen? Da kann vom jeweiligen Ordnungsdienst nicht alles richtig gemacht werden.

    Den Auswärtsverein zu verdonnern ist nicht der richtige Weg, finde es schon etwas sonderbar. Der Heimverein samt Ordnungsdienst ist dafür verantwortlich zu machen.

    Die Strafe für die Verursacher kann gar nicht hoch genug sein, denn sie setzen bewusst andere Fans in Gefahr. Leider sind die Täter in Gruppen zu finden, damit traut sich kein einzelner Fan dagegen etwas zu unternehmen. Also ist eine Sippenhaft nicht falsch, ich würde die ganze Gruppe von einem Stadionbesuch ausschließen. Anders bekommt man das nicht in den Griff.

    • HÄNNESCHEN
      HÄNNESCHEN says:

      „Da kann vom jeweiligen Ordnungsdienst nicht alles richtig gemacht werden.“
      Vor allem, wenn es auffalnned oft in LEV und MG passiert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Das Interesse daran, dass der FC zur Kasse gebeten wird, ist dort naturgemäß groß. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ultras die Täter sind. Die Ordner sind vermutlich nur Steigbügelhalter. Oder schauen halt weg, wenn etwas durch den Zaun gereicht oder darüber geworfen wird.

  3. Nick
    Nick says:

    In Gladbach wurde letztes Jahr gar nicht abgetastet… Ergebnis ist bekannt… das kam mir auch so vor, als wollten die soviel Pyro wie möglich in den Block lassen… am Ende schließen die noch die Türe auf… nun ja…

    Beim FC wird auf Heimseite aber auch nicht groß geguckt… da es aber zu Hause ja eh kein Pyro gibt…altes Ultra-“ Gesetz“… Warum eigentlich??? Haben die zu Hause zu viel Angst erkannt zu werden??? Auswärts besonders toll… zu Hause verpöhnt…versteh ich nicht…

    In Dortmund… die kontrollieren gut – Nicht zu aufdringlich, aber gründlich, da könnten sich einige Ordner ne Scheibe von abschneiden… auch im Stadion sind die auf Zack – sobald da einer über Zaun klettert rennen die los…

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