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In Hamburg: Effzeh muss im Achtelfinale zum HSV

Der Gegner des 1. FC Köln im DFB-Pokal-Achtelfinale steht fest. Die Geissböcke müssen nach dem Heimsieg über Hoffenheim wieder auswärts antreten. Gegner ist der Hamburger SV.

Das ergab die Auslosung am späten Mittwochabend. „Wenn du nach sechs Jahren mal wieder ein Heimspiel hattest, wäre es natürlich zu viel verlangt, noch mal zu Hause zu spielen“, sagte Peter Stöger mit einem Schmunzeln.

Ein Traumlos ist es nicht

„Im Ernst: Ein Traumlos ist es nicht“, ergänzte der FC-Coach. „Aber natürlich ist Hamburg gegen Köln eine reizvolle Partie.“ Das Achtelfinale wird am 7. und 8. Februar 2017 ausgetragen.


Alles zum DFB-Pokal-Sieg gegen Hoffenheim


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4 Kommentare
    • Koelschlenny
      Koelschlenny says:

      aber ich :-)

      Nein, mal Spaß beiseite. Es ist natürlich kein Traumlos. Aber wenn man mal bedenkt, dass außer uns 15 Vereine im Lostopf waren, dann ergeben sich 28 mögliche Paarungen für uns (alle Profivereine in der Variante H oder A sowie die beiden Amateurklubs in der Variante A). Ich schreibe mal die meiner Meinung nach schlechteren Varianten auf:
      – Bayern, BVB, Wolfsburg, Gladbach, Schalke, Hertha (A)
      – Bayern, BVB (H)
      … und ob mir ein Gastspiel bei den Sportfreunden Lotte lieber gewesen wäre? Weiß ich auch nicht. Auch die noch im Wettbewerb verbliebenen Zweitligisten sind nicht zu unterschätzen (vergleiche unser Spiel in Freiburg vorletzte Saison).
      Somit haben wir unter den 28 möglichen Paarungen zwar keine der angenehmsten (Fürth (H), Sandhausen (H)), aber auch nicht die schlimmste erwischt. Chancen aufs Viertelfinale haben wir alle Mal.

  1. Rolf G.
    Rolf G. says:

    @Lenny – Du hast schon Recht, aus den übrig gebliebenen 15 Teams ist es schwierig, ein Wunschlos herauszupicken – vielleicht noch Fürth zu Hause oder auch in Walldorf. Letztendlich ist aber auch der HSV kein schlechtes Los, obwohl auswärts, aber es hätte bei weitem auch schlimmer kommen können.
    Sicher, in Hamburg wäre es besser gewesen, schon in der nächsten Woche zu spielen. Bis Februar können die sich auch wieder erholt haben oder aber im Winter noch einmal kräftig auf dem Transfermarkt zuschlagen.
    Egal, wir nehmen es wie es kommt und in Hamburg haben wir noch was gutzumachen.

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