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Über zwei Millionen Euro: Köln kassiert Extra-Prämien

Neben diesen 1,5 bis 2,0 Millionen Euro Pokal-Einnahmen, die ursprünglich nicht von Alexander Wehrle einkalkuliert worden waren, hat der 1. FC Köln zudem von den Abstellungen für die EM 2016 und für die Olympischen Spiele profitiert.

Neuer Rekordumsatz – und neuer Rekordgewinn?

Die Geschäftsführer Jörg Schmadtke und Alex Wehrle. (Foto: GBK)

Die Geschäftsführer Jörg Schmadtke und Alex Wehrle. (Foto: GBK)

Dass Jonas Hector, Mergim Mavraj, Dusan Svento und Timo Horn für ihre Nationalmannschaften bei den Turnieren antraten, sorgte für eine Zusatzeinnahme von knapp unter einer Million Euro. „Wir haben noch keine finale Abrechnung, aber in diesem Bereich dürften sich die Prämien bewegen“, bestätigte Wehrle.

Auch deswegen konnte Wehrle bereits vor Wochen verkünden, dass der Effzeh das laufende Geschäftsjahr 2016/17 erneut mit einem Rekordumsatz abschließen wird. Sollte Sportchef Jörg Schmadtke im Winter nicht noch einmal großzügig auf dem Transfermarkt zuschlagen, dürfte auch der Gewinn im kommenden Jahr noch größer ausfallen als die 10,5 Mio. Euro (vor Steuern) im Rekordjahr 2015/16.

Achtelfinale gegen den HSV wird zum Millionen-Spiel

Und wenn der Effzeh jetzt noch gegen den HSV im Pokal gewinnen und ins Viertelfinale einziehen sollte, dann wäre noch ein weiterer Sprung drin. Denn alleine die Prämie für das Erreichen der Runde der letzten acht Mannschaften beträgt in diesem Jahr 1,265 Mio. Euro.


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