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Jetzt auch Sir Alex: "Köln erinnert mich an Leicester"

Der 1. FC Köln steht im Achtelfinale des DFB-Pokal und auf Rang fünf in der Bundesliga. Kein Wunder, dass die Geissböcke stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind seit dem Saisonstart. Auch die britische Trainer-Legende, Sir Alex Ferguson, hat den Effzeh im Blick.

In einem Interview mit dem „kicker“ blickte der ehemalige Erfolgs-Coach von Manchester United auf die Bundesliga und sah neben dem Offensichtlichen auch Überraschungen. „Natürlich erwartet man, dass der FC Bayern mit Carlo Ancelotti vorne steht“, sagte Ferguson. Dahinter aber habe er andere Klubs erwartet, so der 74-Jährige.

„Dass Wolfsburg schwach startete, Schalke ebenso, das überrascht. Wie weit der Hamburger SV wieder unten steht, das ist ja unglaublich“, sagte Ferguson weiter. „Umgekehrt erstaunen Leipzig, Hertha und Köln.“

Erst einmal auf dem Effzeh zu sprechen gekommen, zog Ferguson einen Vergleich, den in den letzten Wochen bereits Lukas Podolski und Wolfgang Overath gezogen hatten: mit Leicester City, dem amtierenden Meister der Premier League. „Köln erinnert mich daran. Dort muss in der jüngeren Vergangenheit eine gute Grundlage geschaffen worden sein.“ So genau konnte es Ferguson dann aber wohl doch nicht sagen.


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