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Testspieler Otavio spielt beim Effzeh und Stöger vor

Der 1. FC Köln nimmt die Suche nach Verstärkungen für die Winterpause bereits auf. Am Montag stieg Paulo Otavio ins Mannschaftstraining der Profis ein. Der Brasilianer vom LASK Linz wird in dieser Woche vorspielen.

Köln – Etwas überraschend lief ein neues Gesicht am Montag beim Training des 1. FC Köln auf. Paulo Otavio, 22 Jahre alt, Brasilianer, Linksfuß und noch ein Jahr in Linz unter Vertrag. Er wird in den nächsten Tagen beim Effzeh vorspielen.

Paulo Otavia. (Foto: GBK)

Paulo Otavia. (Foto: GBK)

„Er wird in dieser Woche mittrainieren. Dann werden wir weitersehen“, sagte Peter Stöger nach dem Training. Der 1,73 Meter große Linksverteidiger war im Sommer aus Brasilien zum österreichischen Zweitligisten gewechselt. Beim aktuellen Tabellenführer hatte er sich sofort einen Stammplatz erobert und in 18 Partien ein Tor und fünf Vorlagen einbringen können.


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9 Kommentare
  1. Rudi
    Rudi says:

    Aus der 2. Liga haben wir schon einen Franzosen. Aber vieleicht ist ja die 2. Liga in Österreich billiger als die 4 Millionen die ein durchschnittlicher Fußballer in der 2. Französischen Liga gekostet hat. Schmahtke hat ja schon 8 Millionen in den Wind geschossen da kommt es auf 1-3 Millionen auch nicht mehr an.

  2. Nick
    Nick says:

    Hector-Rausch-Mladenovic, zur Not Heintz…kann nur ne Maßnahme sein, falls es ein Angebot für Mladenovic gibt…weiter bringt uns dieser Spieler in naher Zukunft eher kaum und dann würde ich eher mal im eigenen Nachwuchs schauen, als den nächsten Ishak zu holen…

  3. koellefornia
    koellefornia says:

    Ergänzungen brauchen wir keine.

    Dass die 2. Garde abfällt, sieht man ja momentan.
    Den Jungen ist es verziehen, in Masse reingeworfen kann man niemandem einen Vorwurf machen, wenn das Gerüst in dieser Härte wegbricht.

    Auch keinen Vorwurf an jemanden intern, damit konnte wirklich niemand rechnen und ein zu großer Kader hätte nicht zu der bisherigen Ausbeute geführt.

    Holt den Poldi im Winter zurück. Der will mit dem FC nach Europa. Kann links, hinter den Spitzen und als 2. Stürmer neben Modeste spielen. Identifiziert sich zu 150% mit Stadt und Verein.
    Sowas muss man erstmal finden.

    Dazu noch ein Talent auf dem RM, aber da können auch Olkowski und Zoller spielen, je nach Ausrichtung (offensiv/defensiv).

    • Ottla
      Ottla says:

      Den Poldi zurückholen würde beudeuten, den alten FC – den FC vor Jacobs, Wehrle, Schmadtke, Stöger und Co. – wieder aufleben zu lassen. Wer ernsthaft diesen Gedanken hegt, hat NICHTS VERSTANDEN über den alten FC – und was passieren musste (und nie wieder passieren darf), damit dieser alte FC nie mehr wieder so desolat aufleben wird… Ich bin mit zu 100000% sicher – die jetzigen Verantwortlichen würden den Poldi nicht mal zum 0-tarif nehmen. Und würden damit ALLES RICHTIG machen.

  4. cw
    cw says:

    Testen heißt ja Gott sei dank nicht holen. Aber wie schon an anderer Stelle angemerkt wir brauchen kein weiteres Talent. Wie man ja im Moment sieht kommen die aktuellen Talente wie Guirassy, Hartel und Klünter überhaupt nur zu Spielzeiten wenn arrivierte Kräfte längerfristig ausfallen.

    Was wir als Ersatz brauchen sind Gestandene Spieler die man auch direkt und ohne große Vorbereitung reinwerfen kann und die dann auch im Notfall bereit sind wieder ins zweite Glied zurück zu rücken wenn die Stammkräfte wieder kommen. Also eigentlich ein paar mehr Kesslers nur fürs Feld halt.

    Podolski, so gerne ich ihn wieder im FC-Trikot sehen würde, ist da eher wenn man sich denn überhaupt auf das Hirngespinst einlassen möchte eher der Falsche. Er könnte zwar sicher in der aktuellen Situation helfen sendet aber an die vorhandenen Kräfte das vollkommen falsche Signal, wird er doch auf kurz oder lang einem Bittencourt oder Osako den Platz wegnehmen. Von den schwindenen Einsatzchancen für den Rest wollen wir gar nicht reden. Genauso wenig wie von dem Preis den Schmadtke und Co. zu zahlen hätten.

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