Anthony Modeste (Mi.) mit Patrick und Etienne Mendy sowie Andrés Pérez. (Foto: GBK)

Wer ist jetzt am Zug? Keine Erlaubnis für Medizincheck

3. Knackpunkt Mendy-Brüder?

Unklar ist auch, welche Rolle die Gebrüder Mendy in dem Transferstreit einnehmen. Die Berateragentur, bei der Anthony Modeste unter Vertrag steht, wird von Pierre Frelot geleitet. Die Mendys sollen dem Vernehmen nach von dieser Agentur beauftragt sein, ebenso Andrés Pérez, der als dritter Modeste-Vertreter am Freitag am Verhandlungstisch saß. Durch die spezielle Gemengelage aus mehreren Modeste-Beratern und diversen Vermittlern aus China sind ungewöhnlich viele Parteien in die Gespräche involviert. Entsprechend viele Personen glauben, nicht nur Mitspracherecht zu haben, sondern auch finanziell an einem Abschluss mitverdienen zu können. So auch die Mendy-Brüder.

4. Wann meldet sich Modeste wieder?

Ob die Mendy-Brüder mit nach China geflogen sind, ist nicht bekannt. Gut möglich ist es jedoch, da im Normalfall der aufnehmende Verein die Beratergebühren für einen Transfer begleicht, nicht der abgebende Verein. Dies hatten die Mendy-Brüder offenbar am Freitag versucht zu umgehen, indem sie vom Effzeh eine Gebühr einforderten. Auch deshalb wird Modeste vor Ort in China darauf drängen, doch noch einen Abschluss herbei zu führen. Noch besitzt der Franzose einen gültigen Vertrag beim Effzeh bis 2021, weshalb nun Modeste und die Chinesen am Zug sind. Weitere Gespräche wurden bislang aber nicht anberaumt. Sollte es bis Ende der neuen Woche keine Einigung geben, müsste der 29-Jährige am 3. Juli wieder am Geißbockheim aufschlagen. Denn dann startet die Vorbereitung auf die neue Saison.


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