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Perfekt! Effzeh bestätigt Verpflichtung von Jorge Meré


Der 1. FC Köln hat das Wettbieten um Jorge Meré gewonnen. Die Geissböcke bestätigten am Donnerstag die Verpflichtung des spanischen U21-Nationalspielers. Der Innenverteidiger wechselt von Sporting Gijon an den Rhein.

Köln – Wie die Geissböcke bekannt gaben, unterschrieb der 20-Jährige einen Fünf-Jahres-Vertrag bis 2022. Ursprünglich hatte ein Leihgeschäft mit Kaufoption zur Diskussion gestanden. Am Ende einigten sich die beiden Klubs aber auf ein Kaufgeschäft. Über die Höhe der Ablösesumme machte der Effzeh keine Angaben. Dem Vernehmen nach soll sie aber zwischen sieben und acht Millionen Euro liegen.

Wir verfolgen Jorge Merés Entwicklung schon länger

Mit Meré verpflichteten die Geissböcke bereits den zweiten Innenverteidiger innerhalb nur weniger Tage. Bereits zu Wochenbeginn hatten die Kölner den Wechsel von João Queirós aus Portugal perfekt gemacht. Während der Portugiese wohl aber eher eine Verpflichtung in die Zukunft ist, blickt Jorge Meré trotz seiner erste 20 Jahre bereits auf zwei Spielzeiten als Stammspieler in der Primera Division zurück.

Jorge Meré (li.) mit Entourage beim Verlassen des Geißbockheims am Donnerstag. (Foto: GBK)

Entsprechend erfreut zeigte sich Jörg Schmadtke, dass sich der Spanier für die Geissböcke entschieden hat. „Wir verfolgen Jorge Merés Entwicklung schon länger. Er ist für sein Alter sehr weit, war in Gijon in den letzten zwei Jahren Stammspieler und hat in diesem Sommer bei der U21-EM auch international überzeugt. Er gibt uns in der Defensive weitere Möglichkeiten.“

Es war immer mein Ziel, zum 1. FC Köln zu wechseln

„Ich freue mich sehr auf den 1. FC Köln und darauf, mich in der Bundesliga und in der Europa League zu beweisen“, ließ Meré in einer ersten Stellungnahme wissen. „Der FC ist ein Verein, bei dem man sich als junger Spieler sehr gut entwickeln kann. Es gab viele Gerüchte, aber mein Ziel war es immer, zum 1. FC Köln zu wechseln.“ Der 20-Jährige erhält beim Effzeh die Rückennummer 22 und steigt nächste Woche ins Mannschaftstraining ein.


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