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Vor dem Derby: Auch Jojic und Bittencourt treten kürzer

Die Vorbereitung auf die neue Saison war kräftezehrend und hat ihre Spuren hinterlassen. Einige Spieler des 1. FC Köln sind angeschlagen oder haben muskuläre Probleme. Aus Vorsicht hat Trainer Peter Stöger vereinzelt Spieler aus dem Trainingsbetrieb genommen. Auch Milos Jojic gehört dazu.

Köln – Am Mittwochvormittag nahm er noch an allen Übungen teil, doch bei der zweiten Trainingseinheit des Tages fehlte Milos Jojic. Der Serbe wurde geschont. Es handele sich lediglich um eine Vorsichtsmaßnahme, die Verantwortlichen wollen nichts riskieren, hieß es am Geißbockheim. Jojic soll am Sonntag jene Rolle im offensiven Mittelfeld übernehmen, für die der verletzte Yuya Osako vorgesehen war.

Da wollen wir einfach kein Risiko eingehen

Neben Jojic fehlte am Mittwoch auch Flügelspieler Leonardo Bittencourt: „Leo haben wir ein bisschen rausgenommen. Er hat leichte muskuläre Probleme und dann ist unser Training zu gefährlich. Es ist zwar nicht übermäßig anstrengend, aber wir haben einige explosive Momente, und da wollen wir einfach kein Risiko eingehen“, sagte Stöger noch am Vormittag. „Am Nachmittag ist Leo aber wahrscheinlich wieder dabei.“ Doch dann stand Bittencourt auch am Nachmittag nicht auf dem Platz – die Vorsichtsmaßnahme wurde ausgeweitet.

Auch Neuzugang Jhon Cordoba war zuletzt angeschlagen und hatte über Knie-Probleme geklagt. Am Mittwoch trainierte der Stürmer jedoch voll mit, die Belastung soll in den nächsten Tagen leicht gesteigert werden: „Jhon hat okay ausgesehen“, sagte der Österreicher. Der Neuzugang rieb sich beim Training auf, von größeren körperlichen Problemen war nichts zu sehen. Bei allen drei Akteuren soll ein Einsatz am Sonntag nicht in Gefahr sein.


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