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Gisdol: „Ich versuche eingespielte Strukturen aufzubrechen“

Markus Gisdol hat am Samstag den Einsatz der jungen Spieler auch damit erklärt, den bestehenden Kader verändern und „Strukturen aufbrechen“ zu wollen, die sich zum Negativen für den 1. FC Köln eingespielt haben. Nach dem Sieg des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen (2:0) erklärte der FC-Coach auch die Schlüssel zum Derbyerfolg. Peter Bosz haderte derweil und sprach deutlich aus, dass seine Mannschaft enttäuscht habe. Die Pressekonferenz von voller Länge im Video.

11 Kommentare
  1. ichfreuemich says:

    wenn man bedenkt, wie vermeidliche Experten hier verdiente Spieler wie Hector – übrigens Nationalspieler – niedergeschrieben haben, dann wäre jetzt mal etwas mehr Demut angebracht. Unglaublich, was der heute geleistet hat. Ehizibue hat mir übrigens auch gut gefallen. Schade, das er jetzt gesperrt ist.

  2. Holger says:

    Alte Strukturen aufbrechen, ja das hat der Trainer begonnen ….endlich!
    Kainz nicht Berücksichtigung war alleine schon wegen seinem Umgang mit dem Nachwuchs richtig, wenn ich daran denke wie er Katherbach behandelt hat.
    Höger sah beim Jubel vor den Fans aus, als hätte er einen Geist gesehen.
    Ich denke dort spätestens ist ihm bewusst geworden, dass er raus ist weil er in diese kämpfende und (schnell) laufende Mannschaft nicht passt :-)
    Der von mir oft kritisierte Modeste hat gestern, vom Einsatz her, sein bestes Spiel abgeliefert.
    Ich glaube aber, dass auch er besser auf die Bank passt als ein Kämpfer und Läufer wie Cordoba es ist.
    Ich hoffe gg. Frankfurt setzt die Mannschaft ihre gute Arbeit fort und hängt sich wieder voll rein.

  3. Stephan says:

    Bitte gg Frankfurt wieder mit den Jungen. Vorallem links. Die zwei Buddys haben ein tempo und Laufbereitschaft. Das ist Wahnsinn. Und dann sind die noch so jung. Gibt’s da noch mehr wo die herkommen? Los her damit. Die machen Laune.
    Thielmann sollte gg Frankfurt nochmal starten, der wird sich steigern. 17jahre alt. Hammer… Wenn ich dran denke was andere mit 17 machen? Hahaha

  4. Joe Thom says:

    Vor allem hat MG es seit langem mal geschafft die Truppe ans laufen zu bringen, mit der Einstellung , Lauf und Kampfbereitschaft kann das doch noch klappen mit dem Klassenerhalt, die Pillen wussten gar nicht wie ihnen geschah, die haben sicher gedacht dass sie mal eben so hier 3 Punkte mitnehmen, von allen eine eine tolle Leistung , aber für mich geht der Sieg klar an MG, endlich ein Trainer der mal was wagt und die Mittel hat die Truppe zu motivieren, Bravo MG

  5. Tobi Flocke says:

    vergesst mir nicht den horst. ich glaub er ist mit viel viel herzblut hier dabei. er war mein held(t) als hässler damals gegangen ist. ich bin froh zu sehen, das endlich einiges umgesetzt wird, was wir uns sein monaten wünschen. hoffentlich geht es so weiter. es ergibt sich ein ganz anderes bauchgefühl, als in den letzten wochen und monaten.

  6. willi wagner says:

    Tja da hat so manch einer gesehen, das junge Spieler auch mit weniger Erfahrung manchmal besser spielen als erfahrene Spieler die ihr können nicht dem Verein und der Mannschaft zu Verfügung stellen. Ich hoffe es kommt noch das ein oder andere Nachwuchstalent. Ich denke die jungen werden noch Fehler machen aber auch schnell lernen und uns schnell weiter helfen. Gut das wir gute Talente haben und die auch einsetzen können und gut das MG u. HH den Mut haben es auch zu tun. Weiter so

  7. Oliver Hartmann says:

    Gratuliere an das Duo. Schade das Herr Merten nicht positiv schreiben darf. Und Max Moos sollte endlich mal umparken im Kopf. Von Anfang an hatte Gisdol gesagt wie es läuft. Er muss die Mannschaft kennen lernen und sich hinein arbeiten. Und es würde von Spiel zu Spiel besser. Vor allem diese Woche mit den Tests und kein freies Training brachte was sowie im hotel von kölle beim Heimspiel zu übernachten. Ich war von Anfang an begeistert von den beiden. Horst Heldt hat ebenfalls teil daran, denn der hat den Verein immer ins positive Licht gerückt und Entscheidungen getroffen die ebenfalls zum Sieg dazu beigetragen haben. Jetzt heißt es weiter konzentriert arbeiten, denn in der englischen Woche kann viel passieren. Und Cordoba sollte weiter als Joker fungieren. Denn gegen Augsburg war er als Joker gut. In Berlin nicht. Gegen Leverkusen als Joker wieder gut. Zudem kann der Gegner dann verwirrt werden. Und noch was, die Kritiker sollten endlich mal was positives schreiben, denn das tut auch der Mannschaft gut.

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