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GEISSPOD #31: Ruthenbeck und die Suche nach Top-Talenten

Stefan Ruthenbeck ist als Trainer der U19 beim 1. FC Köln eine der wichtigsten Figuren in der Talentförderung. Als Gast im neuen GEISSPOD spricht der FC-Coach mit unserem Reporter Marc über die größten Nachwuchs-Hoffnungen der Geißböcke, über Steffen Baumgart und seine Wirkung auf das Kölner NLZ sowie über die bevorstehende Aufgabe der A-Junioren in der UEFA Youth League. Habt Ihr den FC-Podcast des GEISSBLOG.KOELN schon abonniert? Jetzt reinhören!

7 Kommentare
  1. Maurizio Megastaine sagte:

    Chance vertan.
    Mich hätte wirklich mal interessiert was der Ruthenbeck zum Thema „In Deutschland werden keine Spezialisten mehr ausgebilded“ zu sagen hat (z.B. keine Mittelstürmer, keine rechts und linksverteidiger). Das wird ja momentan bei jedem Länderspiel von Deutschland angesprochen/kritisiert.
    Wird das Thema beim FC Nachwuchs aufgegriffen? Und wenn ja, wie? Da hätte man wirklich mal jemanden fragen können der direkt an der Quelle sitzt.

    Hätte ich jedenfalls deutlich interessanter gefunden als zu Fragen wann man denn nach Genk fährt.

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  2. Gerd1948 sagte:

    Für mich war es damals ein Fehler ihn vom Cheftrainer Sessel zu befördern bei den Profis. Aber natürlich hätte er dann auch in der Jugendarbeit eine große Lücke hinterlassen. Nun gut, wir scheinen ja jetzt endlich gut bedient auf allen 3 Posten mit Baumgart/ Zimmermann/ Ruthenbeck.

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  3. Klaus Menzel sagte:

    Auch ich halte ihn für einen (sehr) guten Mann. Allerdings hofgfe ich, dass er bei seinen Ansprachen bei den Spielern nicht ganz so viel redet, bzw. denen auch mal Zeit zum nachdenken gibt.
    Weil ich in der Verwandschaft selber ein ehemaliges „Mega-Talent“ habe, dass jetzt bei Admira in der österreichischen Bundesliga gegen den Abstsieg kickt, fand ich seine Ausführungen interessant.

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  4. Füür emmer sagte:

    Da sieht man mal, wie wichtig es ist, Spieler individuell zu führen in der Jugend, aber auch als erwachsene Profis.
    Wenn Spieler Flausen im Kopf haben, sollte man ihnen das mal mit Stefans Worten erklären und sie nicht vom Hof jagen und bei Vereinen mit empathichen Trainern groß werden lassen. Die Vereinsspitze ist gefragt und nicht der Trainer, der vielleicht bald wieder weg ist.
    Die Jungs bekommen früh einen Profivertrag, werden dann wie Profis behandelt, obwohl es noch Jungs sind.
    Vielleicht sehe ich das aber auch auch durch eine andere Brille wie ein richtiger FC- Fan.

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