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Rekordtransfer perfekt! Jhon Cordoba wechselt nach Köln


Jhon Cordoba heißt der zweite Neuzugang des 1. FC Köln. Die Geissböcke bestätigten am frühen Mittwochabend die Verpflichtung des Kolumbianers vom 1. FSV Mainz 05. Über die Ablösesumme wurde nichts bekannt, sie dürfte aber über zehn Millionen Euro liegen und damit einen neuen Vereinsrekord darstellen.

Köln – Er ist 24 Jahre alt, 1,88 Meter groß, schnell und kopfballstark: Jhon Cordoba wurde schon vor Wochen von der sportlichen Führungsriege am Geißbockheim als Wunschspieler im Angriff auserkoren. Nun hat der Angreifer, der in den letzten zwei Jahren jeweils fünf Tore pro Saison erzielte, in Köln unterschrieben.

Cordoba teuerster Spieler der Vereinsgeschichte?

Der Effzeh wollte Cordoba unabhängig der Zukunft von Anthony Modeste verpflichten. Nachdem die Verhandlungen mit Tianjin Quanjian über einen Wechsel des Franzosen gescheitert sind, machten die Kölner mit Mainz und Cordoba Nägel mit Köpfen. Der bullige Mittelstürmer gilt schon länger als Wunschspieler von Jörg Schmadtke und Peter Stöger. Mit ihm haben die Geissböcke nun einen Spieler in den eigenen Reihen, der ähnlich wie Modeste agieren kann. Alleine an der Torgefahr muss der 24-Jährige noch arbeiten.

Über die Ablösesumme für Cordoba wurde zunächst nichts bekannt. Ursprünglich waren acht Millionen Euro im Spiel gewesen, Mainz blockte aber schnell ab und rief eine deutlich höhere Summe auf. Zuletzt wurden 15 Millionen Euro als Transfersumme gehandelt, ohne dass eine Partei diesen Betrag kommentiert hätte. Sollte sie auch nur annähernd stimmen, wäre Cordoba der teuerste Spieler in der Kölner Vereinsgeschichte. Bislang war dies Rückkehrer Lukas Podolski, als dieser für zehn Millionen Euro vom FC Bayern München kam.

Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht

„Jhon Cordoba ist ein Zentrumsstürmer mit Tempo, Robustheit und Zug zum Tor“, erklärte Jörg Schmadtke nach Vertragsunterzeichnung. Cordoba, der beim Effzeh die Nummer 15 tragen wird, ergänzte: „Der 1. FC Köln ist nach einer schönen Zeit in Mainz für mich genau der richtige nächste Schritt. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht und ich wollte die Möglichkeit unbedingt nutzen, bei einem der großen deutschen Traditionsvereine in der Bundesliga und in der Europa League zu spielen.“


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